Naruto Shippuuden-The time for training is over...

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 o sama hyō zan

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o sama hyō zan
Ice Chunin
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BeitragThema: o sama hyō zan   Sa Dez 20, 2008 10:17 pm

.::Allgemeines::.

Vorname: hyo zan
Nachname: ?
Alter: 16 (-> trotzdem älter als Anija da er früher rauskam als sie)
Größe: 1,76m
Geschlecht: Männlich
Geburtsort: Auf einem Eisberg (wird angenommen)
Wohnort: Yukigakure/Konohagakure (lebt in yuki, hat aber auch in Konoah eine Wohnung)
Rang: Chu-nin/Sensei(Lehrer an Akademie und ab und zu Jo-ninaushilfe)
Clan: ? (warscheinlich gehört er zu HAkus Clan, da er wie er das Eis beherrscht, was durch die Macht der Isonade noch verstärkt wird, die ebenfalls WAsser beherrscht)
Aussehen:
Den weißen Mantel trug ers seit in ihn hineinpast. Vorher hatte er den selben, in kleiner, und davor auch und so weiter. Der weiße Drache, ist sein Vertrauter Geist, der Drache des eisigen Nordens.

.::Charakter::.

Charaktereigenschaften: hyo zan ist ein netter junger Mann. Da er zusammen mit allen möglichen Tieren der eIswelt aufgewachsen sit, ist er zu Teiren, die in eisigen Gebieten leben wie Eisbären, Roben udn Pinguinen sehr tierlieb, und sie scheinen ihn zu respektieren als ihren o sama, ihren König. Da er auch ohne Gewalt aufgewachsen ist, ist er insgesamt sehr freundlich. Doch auch in deiser CHaraktereigenschaft zeigt sich etwas animalisches. Zu seinen Rivalen oder Feinen ist er provokant, und zeigt keinen Respekt, Anstand oder Höflichkeit. Da Tiere diese Eigenschaften brauchen um zu überleben, ist auch er so. Er metzelt einen Feind nieder, selbst wenn dieser unbewaffnet ist. Aber wenn er unterrichtet, oder einfach so durch die Straßen von Konoah oder Yuki schlendert, würde keienr auf den Gedanken kommen, das hyo zan ein Mörder ist. Zu seinen Schülern aht er meist ein gutes Verhältniss. Sogar so gut, dass sie sich nicht über seinen Namen lustig machen, da man in Konoha Temperaturen hat, bei denen ein Eisberg (hyo zan) schmelzen würde.
Nein hyo zan hilft seinen SCHülern trainiert sie korekt, und zielgerichtet, und doch er macht es so, dass es seinen sCHülern nie langweilig wird. Diese Charaktereigenschaft hat ihm schon viele Freunde beschehrt, und die meisten Chu-nin, Ge-nin, Jo-nin und die miesten anderne Leute mögen ihn. Seine freunde sind ihm sehr wichtig, und auch die beiden Dörfer stehen bei ihm sehr hoch. Für ihn sind sie seine Rudel, die er zu verteidigen hat. Seine Freunde sind demnach von ihm sehr beschützt, da er sie sogar ncoh mehr verteidigt als sein Rudel. Sollte ein Freund sich aber jemals gegen einen seiner tierischen freunde stellen, so wäre deiser jemand schon so gut wie tot.
hyo zan ist außerdem ein guter Sprecher. Er schafft es selbst den sursten SChüler dazu zu überreden, seine Aufgaben zu erledigen. Die andern Lehrer fragen immer, wie er das macht, aber hyo zan meint einfach, er würde wohl Aufgaben geben, die die SChüler geren bewältigen, denn er behält seine Techniken udn Geheimnisse für sich, udn wer sie hören darf, kann sich bei ihm als sehr wichtig einstufen.
Vorlieben: hyo zan, mag eisige Gebiete. Demnach basieren seine Jutsus auf Eis. Doch in seiner Freizeit benutzt er sie, um Eisskulpturen zu erstellen, oder Miniaturen, von Gebäuden doer Orten aus Eis zu erstellen, die er schön findet. Er hat eine Vorliebe für Tiere, die in eisigen Gebieten leben, und kann sogar mit ihnen sprechen, da er unter ihnen aufgewachsen ist.
Abneigungen: Er hasst Tierquäler und Tierquälerei. Außerdem mag er keine pflanzliche Nahrung, sondern sit hauptsächlich Fisch.
Besonderheiten: Abgesehen von seinem Aussehen, und seiner Begabung, dass einfach alle ihn mögen, hat er keien Talente, außer das Formen von Eis und Schnee. Er ist also Eiskünstler. Außerdem kann er mit Tieren sprechen.


.::Fähigkeiten::.

Chakranatur: Hyuoton
Stärken: Ninjutsus/Kekkei Genkai(?)
Schwächen: Er kann kein Tai-Jutsu, und sein Eis, hat gegen sehr starke Feuerattacken keinerlei Wirkung. Gen-jutsu kann er abwehren, wenn er nicht ein sehr starkes Gen-jutsu ist.
Ausrüstung: Rauchbomben/Briefbomben/10 Kunai/20 Shuriken


.::Bijuu::.


Name: Isonade, die 3 Schwänzige Schildkröte
Aussehen:


Schwänze: 3
Versiegelung: Es ist fragwürdig wie die dreischwänzige Schildkröte in hyo zan versiegelt wurde, doch so lange er sich erinnern kann, war sie immer in seinem Körper gewesen, und hatte ihn mit weisen Tipps unterstützt. Er brachte hyo zan alles bei was sie wusste, udn die beiden wurden ein gutes Team(siehe story).
Beziehung: hyo zan, und Isonade sind ein gutes Team, was sie in vielen Kämpfen bewiesen haben. Außerdem versucht Isonade hyo zan mit so vielen Tipps wie nur möglich zu überschütten. Als hyo zan noch alleine war, hat er sich oft in seinen Körper zurückgezogen, und mit Isonade gesprochen. Diese erzählte ihm von ihrem bisherigen Leben. Als hyo zan sie einmal fragte, wie sie in seinen Körper gekommen war, doch sie wusste nur, dass sie auf einen jungen Mann, mit einem Kind im Arm, traf, der auf sie einredete, das einige Menschen hinter ihr herwären, die sehr stark wären, und er sie in Sicherheit bringen würde. Dann setzte er ein Jutsu ein, und das kleine Kind flog in die Höhe, und aufeinmal fand sie sich in ihm wieder. Sie hörte nur noch "hyo zan".
Jetzt machen die beiden in hyo zans Körper oft Witzte, oder unterhalten sich so. Wenn hyo keine Zeit hat, dan sieht Isonade das auch ein.

.::Biographie::.

Familie: ?
Mutter: ? (wahrscheinlich dei Mutter von hyo zan und Anija)
Vater: ? (warscheinlich war er der MAnn mit dem Kind im Arm, der hyo zan und Isonade vereinigte. Er muss ein starker Ninja gewesen sein, da er ein Fuin Jutsu beherrschte. Außerdem ist er wohl der Vater von hyo zan und Anija. Ob er noch lebt ist unbekannt)
Geschwister: ? (Anija, sie hat die selben Eltern, doch sie ist die jüngere, und hat ihren Vater wohl nicht kennengelernt)
Wichtige Daten:
0 Jahr -> Geburt/Vorgeschichte
1 Jahr -> Flucht vor Akatsuki/Versiegelung von Isonade in ihm
1-4 Jahre -> Leben mit den Tieren auf dem Eisberg/Erlernen ihrer Sprache
4 Jahre -> Erstes inneres Treffen mit Isonade/Trifft den Drachen des eisigen Nordens und schließt mit ihm einen Pakt um ihn und seine Gefärhren als vertraute Geister rufen zu können
6 Jahre -> Beginn der Lehre von Isonade
11 Jahre: Erreichen von Yukigakure/Untersuchung und Aufnahme in eine Schule für Ninja
12 Jahre -> Geninprüfung bestanden/Genin/Seine erste Mission als Genin auf der Uitto stirbt
12 Jahre -> Ninja-Austausch/Genin-Austausch mit Konoha/Chunin
13 Jahre -> Chunin-Missionen
14 Jahre -> Lehrer an der Akadmei von Konoha
15 Jahre -> Wird nach Yukigakure zurückbeordert
16 Jahre -> Zurück nach Konoha/Heute

Ziel: hyo zan möchte gerne ein ruhiges und lustiges Leben führen. Er möchte auch seine Familie finden.
Story: siehe folgende Beiträge

Schreibprobe
o sama hyō zan"]hyo zan lief den GANg der Ninja-akademie entlang. Er musste diese Lausejungen doch finden. "Ich habe da eine Idee. Darf ich dich als Preiß aussetzten shiro kuma? Der Gewinner darf einmal auf dir reiten." "Wenns sein muss!", antwortete shiro kuma. Die beiden Chu-nin kehrten zum Klassenzimmer zurück. Die Klasse arbeitete immernoch an ihren Aufgaben. hyo zan klopfte an die Tafel. Die ´Klasse sah zu ihm auf. "Ich habe eine kleine weitere Aufgabe für euch, die jedoch praktische Arbeit erfordert. Ihr wisst, das zwei SChüler nicht zum Unterrciht gekommen sind. Ich bilde jetzt Dreiergruppen, und ihr werdet die beiden SUchen, und infagen. Die Gruppe die die beiden gefangen hat, darf ienmal auf shiro kuma reiten." Der Eisbär brummte bei diesen Worten etwas mismutig. Danach teilte hyo zan die Gruppen ein. "Drahtseile sind erlaubt, Kunai us SHuriken nur, wenn euer Feind es auch benutzt."
Die Ninja-akademie truppen. stürmten aus dem Gebäude. shiro kuma und hyo zan, zogen sich auf das Dach der AKademie zurück, um zu sehen, wo sie suchen werden. Natürlich hätten die beiden Chu-nin die AUSreiser, schneller gefunden als die Kinder, aber es war eine gute Vorbereitung auf das spätere Ge-nin leben. Vor allem, da er die normalen Gruppen, die sich bei Gruppenarbeiten zusammentaten gemisht hatte, da ein Ninja imemr mti jedem anderen zusammenarbeiten können muss.

.::Stats::.

Hidenjutsu : 5
Kraft/Stärke : 4
Geschwindigkeit : 5
Intelligenz : 5
Ausdauer : 4
Ninjutsu : 4
Genjutsu : 3
Taijutsu : 3


Regeln gelesen? : Nein, aber warum eigentlich net?


Zuletzt von o sama hyō zan am So Dez 21, 2008 9:26 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Sa Dez 20, 2008 11:04 pm

na sieht doch ganz nett aus^^
aber bitte verneine die regeln und füge noch ein bild von isonade rein ja?^^

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o sama hyō zan
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Sa Dez 20, 2008 11:50 pm

1. Kapitel: Vorgeschichte

Ein Kind schrie, doch der Schrei wurde sofort von einer Hand erstickt. Die Dorfbewohner hatten sich in Sicherheit bringen müssen, und saßen nun in einem Versteck. Das Kind wollte wieder schreien, doch die Hand wollte nicht loslassen.
Einige Minuten später, sahen die Dorfbewohner ein paar Stiefel an dem Sehschlitz vorbeilaufen. Als die Stiefel außer Sicht waren, atmete das Dorf lautlos auf, doch als die der Träger der Schuhe wenige Meter von ihrem Versteck entfernt anhielt, waren alle wieder angespannt vor Angst. Eine Stimme, wahrscheinlich die des Trägers, der Schuhe, rief: „Gebt uns die beiden Erwachsenen, des Misahi-Clans, die das Wasser zu Eis machen können, und ihr dürft leben. Verteidigt sie, und ihr werdet sterben.“ Die Dörfler blickten alle auf zwei Menschen hinten in einer Ecke. Ein Mann, der normalerweise immer recht nett aussah, nur heute Sorgenfalten hatte, und eine Hochschwangere Frau, die zum Wohle aller, die Wehen unterdrückte. Der Mann wollte aufstehen, und sich schützend vor seine Frau stellen, doch der Mann neben ihm drückte ihn sachte wieder auf den Boden. Keiner im Dorf würde einen anderen Verraten, selbst wenn es um ihr Leben geht. Doch in dem Moment, donnerte eine Stimme: „Wasserversteck. Kunst der Wasserdrachenbombe!“ Wo wollen sie den Wasser herbekommen? Dachte der Mann neben der schwangeren Frau. Der Fluss ist doch mehrere hundert Meter weit entfernt...... Doch dann schien bei ihm ein Groschen zu fallen. Der Brunnen! Flüsterte er. Sie werden das Wasser aus dem Brunnen holen. Und so schien es zu sein. Man hörte, wie Wasser Holz zerstörte, und Stein wegschwemmte. Wie Dächer einstürzten, und das Wasser die Straßen aufweichte. Auf einmal wurde die kleine Holzluke, die von außen noch mit Erde versteckt war, aufgerissen, und der Wasserdrache riss die Decke auf, die zwar aus Beton gegossen war, aber für das Jutsu wohl keine Schwierigkeit darzustellen schien. „Wasserversteck. Kunst der Wasserwelle.“ Sagte eine andere Stimme, und aus dem Brunnen schwappte eine etwa 15 Meter hohe Welle auf sie hinab. Doch der Mann bei der schwangeren Frau, offensichtlich hier Mann, und baldiger Vater rief: „Hyooton no Jutsu.“, und die Wasserwelle wurde zu Eis. „Lauft!“ Und die Dorbewohner liefen. Gesunde trugen Kranke. Große trugen Kleine alles rannte was das Zeug hielt. Grade als zwei Ninjas, die nicht mit dem jungen Eiskünstler kämpften auf die rennende Meute zu, rief die schwangere von ihrer Trage aus: „Hyooton! Kei shi!“ Die beiden Ninajs vielen um. Doch davon ließen sich die Dorfbewohner nicht stören, ganz im Gegenteil sie rannten einfach weiter, und achteten darauf, das die Schwangere bei ihnen blieb, und ihr nichts zustieß, da sie die einzige war, die sie noch verteidigen konnte.
Ihr Mann, hatte soeben, die anderen Ninjas in ein Eisgefängnis gesperrt, das auch Haku später benutz. Er leif hinter der Gruppe her, da sich die Kiri-nins, mit ihren Wasserjutsus wohl kaum aus dem Gefängnis befreien können, da es ja selbst mit Katon Jutsus kaum zu schmelzen ist.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   So Dez 21, 2008 12:55 am

o sama hyō zan schrieb:

Grade als zwei Ninjas, die nicht mit dem jungen Eiskünstler kämpften auf die rennende Meute zu, rief die schwangere von ihrer Trage aus: „Hyooton! Kei shi!“ Die beiden Ninajs vielen um.
Warum fielen die beiden denn so plötzlich um?Und warum hat sie "Hyooton Kei shi" gerufen?Hatte dieser, von ihr gerufener Satz etwa was damit zu tun das die beiden umgefallen sind?Sind die beiden eigentlich tot?Bitte beschreibe das doch noch etwas ausführlicher!

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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   So Dez 21, 2008 8:12 pm

Kapitel 2: Die Geburt

Die Dorfbewohner hatten sich nun aufgeteilt. Jeder ging zu Verwandten in Kiri oder setzten mit dem Boot nach Konoha über, um dort zu siedeln. Die beiden Misahi, waren nun alleine. Sie wollten nun ebenfalls zu Verwandten.
Doch sie sahen schon von weitem, dass das Haus nun nur noch ein Nadelkissen aus Eis war. Einer ihrer Verwandten hatte sich wohl geopfert, und dieses Jutsu, bei dem man sich selbst umbringt, einzusetzen(komisch nur das Haku es überlebt hat, was sein Talent zeigt).
Sie suchten die Umgebung nach einem weiteren Verwandten ab, doch sie fanden niemanden.
Am nächsten Abend, kam das Kind. Es war ein Junge. Sie nannten ihn hyo zan, weil er schöne 5000 Gramm wog. Wenige Sekunden später folgte das zweite. Es war ein Mädchen, das Anija heißen sollte. Beiden hatten blaue Haaransätze . Die beiden schienen sich gut zu verstehen, denn sie waren sich schon einige, wer welche Seite beim Stillen bekam. Jeder dachte für sich. JA ich habe die bessere. Sie tauchten in einem Dorf unter, da sich der Vater große Sorgen machte, da Akatsuki hinter ihm her war. Im darauf folgenden Jahr wuchsen die beiden auf, und hatten für Geschwister wenig Streit.
Doch eines Tages. Es klopfte, und jemand trat die Tür ein. Ein Akatsuki. Rote Haare und an Nase Mund und Ohren merkwürdige Stecker. „Wo ist Sanbi no Isonade?“ fragte er. „hyo zans Vater stellte sich auf, und sagte: „Das weiß ich nicht.“ Der Akatsuki schien erstaunt, dass sich der Bauerntölpel in seiner Situation auch noch eine Lüge erlaubte. „Du hast Mut. Wie schön das ich ihn dir austreiben kann.“ Er wollte einen Schritt näher kommen, doch auf einmal schienen sein ganzer Körper wie vereist. „Was?“ konnte er nu fragen. „Das Jutsu der Eislähmung.“ Keuchte hyo zans Mutter, die jetzt aufgestnaden war, und sich das Kind vor den Bauch gebunden hatte. „Los weg hier.“ Die beiden rannten los, und der Akatsuki hatte erst mal mit dem Kekkei Genkai zu kämpfen.
„Ich kann nicht mehr.“ Sagte hyo zans Mutter. „Dann gib mir unseren Sohn, und ich bringe ihn zu Sanbi no Isonade, und rette die beiden. Er wird versuchen mir zu folgen, aber ich werde ihn besiegen.“ Sie gaben sich einen Abschiedskuss und rannten in verschiedene Richtungen weiter. Hyo zans Mutter rannte Richtung östliches Meer, während hyo zans Vater zum westlichen Meer rannte, wo er Sanbi no Isonade, den dreischwänzigen Dämon, und eine alte Freundin von ihm versteckt hatte.
Währenddessen war es Pain, dem Akatsuki gelungen sein Chakra genau auf die richtige Stelle zu konzentrieren, so dass er sich befreien konnte, und nun hinter den beiden her rannte. Als er an die Stelle kam, wo sie sich getrennt hatten, wurde er wieder aufgehalten, doch mach kurzem Überlegen nahm er den Weg zum westlichne Meer, wo auch hyo zan und sein Vater waren.
Dieser hatte das Meer erreicht, und Isonade aus dem Ninjautsu geholt. Er erklärte ihr: „Es sind starke Männer hinter dir her. Sie werden mich und meine Familie umbringen, jedenfalls werden sie das, wenn wir den Plan, den ich geschmiedet habe, nicht in die Tat umsetzen werden. Da sie hinter dir her sind, und du zum verstecken eine zu große Menge an Chakra besitzt, und du auch so schwer zu verstecken ist, werde ich meine Familie und dich retten. Ich werde dich in meinem Sohn versiegeln, und euch weit aufs Meer hinausschicken, in die nördlichen Gebiete. Dort wirst du meinem Sohn alles beibringen was du weißt, und nach einigen Jahren, wirst du ihm helfen, hierher zurückzukehren. Wenn ich noch lebe, werden wir uns wieder sehen. Bist du einverstanden?“ Der Dämon dachte kurz nach und fragte, den für sie Zwerg, mit dem sie schon lange befreundet war: „Was ist mit deiner Frau? Und was ist mit dir?“ „Meine Frau ist am östlichen Meer der Insel. Ich werde den Typen besiegen, oder fliehen, und mich mit meiner Frau zurückehren.“ Der Dämon nickte.
Ihr Freund hielt das Kind hoch, und sagte einige Worte, nachdem er einige Fingerzeichen gemacht hatte.

Isonade wachte auf. Sie befand sich in einem Raum, der groß genug für sie war. Aber sie konnte sich nicht mehr bewegen ihr Körper wollte einfach nicht mehr. Sie konnte sich nur in diesem Raum bewegen, und weder wusste sie wie raus, oder wo sie überhaupt war. Sie bekam Platzangst. Ihr Freud hatte sie doch nicht umgebracht. Nein den Gedanken konnte sie nicht ertragen. Sie kannte „Zwerg“ schon zu lange, als das er sie umbringen würde. Plötzlich ging ein ruck durch den Raum, und etwas rammte ihn. Er setzte sich in Bewegung, oder wurde durch etwas bewegt. Sie bekam Angst. Hatte dieser starke Mann, von dem „Zwerg“ gesprochen hatte ihn etwa umgebracht, und wollte sich nun an sie machen. Oder war das nur ein Scherz? Sie überlegte fieberhaft was den seien könnte, und dann rief sie. „HALLO! KANN MICH JEMAND HÖREN?“ Doch niemand antwortete. Sie war in Stille gefangen, mit niemandem außer sich selbst.


Kapitel 3: Das Kind auf dem Eisberg

„Hey uitto“, rief ein Eisbär eienr Möwe zu, „sieh mal ob auf den Eisberg, der da anschwimmt was drauf ist.“ „Mach ich.“, antwortete uitto. Ob da was drauf ist. Überlegte der Eisbär.
Als uitto zurückkehrte, war der Eisberg knapp 150 Meter vor dem Land stehen geblieben. „Warte ich schwimm mal hin!“, der Eisbär war neugierig, deshalb schwamm er so schnell er konnte zu dem Eisberg hin. Er fror zwar auf Grund seines Fells nicht, aber schön warm war es auch nicht. Ab und zu tauchte er ein paar Meter, um schneller voranzukommen, aber mit dem Kopf im Wasser wurde es nur noch kälter. Als das Tier nun auf dem Eisberg stand, schüttelte es sich das Wasser aus dem Fell. Da lag, … ein Baby. Klein in ein paar Stoffbahnen gewickelt. Uitto rief von oben: „Wie das kleine wohl heißt?“ „Wer es zu uns geschickt hat will ich wissen, antwortete er. „Wir werden uns um ihn kümmern, er sieht ganz ausgehungert aus.“ In dem Moment wurde das Kind wach, und das die Nase des Eisbären am besten zu greifen war, kniff das Kind dem großen Tier dort hinein. Der Eisbär brüllte auf vor Schmerz, musste im nächsten Augenblick aber laut loslachen. „Ich nenne dich o sama hyo zan. (=König des Eisbergs) Denn du bist auf diesem Eisberg der Herrscher.

In den nächsten Wochen fütterten die beiden Fischfänger das Kind mit Fisch, und Algen, und es wuchs heran. Es konnte schon uit sagen, worauf uitto sehr stolz war, und sich shiro kuma kaputtlachte. Der kleine verputzt den Fisch, das die Gräten flogen, so sagte der Vogel einmal.

So ging das die nächsten Jahre weiter.

Kapitel 4: Besuch bei Isonade

Hyo zan wachte auf. Er war nun 4 Jahre alt. Er stand auf, ging zum Wasser, und ließ sich hineinplumpsen. Als er wieder hoch kam, schwamm er in Richtung Land, um (Name des Eisbär) zu wecken. Auf dem Weg, klaubte er einen Fisch aus dem Wasser, der es gewagt hatte, in seine nähe zu kommen. Das Wasser war wie immer kalt, und eisig, aber hyo zan mochte das. Er war schon immer ein Wintertyp gewesen. Das war jetzt nicht anders.
Am Festland angelangt, rannte er zu shiro kumas Höhle, und rief hinein. Aufstehen, die Sonne geht bald auf. Der Bär trottete aus der Höhle, und sagte verschlafen: „Mir wäre lieber, du würdest morgens einfach mal da drüben bleiben. Das schwimmen nicht beibringen sollen.“ „Dann geh doch wieder schlafen, und ich esse den Fisch alleine.“ Antwortete der Kleine. Bei dem Wort „Fisch“ wurde das Tier hell wach, und sagte: „Sooo müde bin ich gar nicht mehr. Los lass uns frühstücken.“
Es schien ein ganz normaler Tag zu werden, abgesehen von der Tatsache, das uitto nicht zum Frühstück kam, mit seinem üblichen selbst gefangenen Fisch im Schnabel. Die beiden machten sich zwar Sorgen, aber sie wussten, das uitto auf sich selbst aufpassen kann, deshalb sagten sie sich er habe wohl verschlafen oder fände keinen Fisch.
Uitto kam am Mittag zu hyo zan, und shiro kuma und sagte, er habe eine Höhle gefunden, aus der Nebel aufsteigen würde. Die drei machten sich natürlich auf den Weg, denn eine Höhle, die Nebel erzeugt hatten sie noch nie gesehen. Am Berg angelangt sahen sie, das auf der halben Höhe des Berges eine Höhle war, aus der Nebel aufstieg. Hyo zan kletterte schon nach oben. Der Eisbär rief im eine Warnung zu, doch es war zu spät. Hyo zan viel hinab. Zum glück war er noch nicht so hoch geklettert, dass er sich etwas hätte brechen können, aber er war bewusstlos.
„Wo bin ich?“, hyo zan fand sich in einem Labyrinth aus Gängen wieder. Er nahm den nächst besten, und folgte ihm. Es sah aus, wie in einer Eishöhle. Die Wände, die Decke der Boden, alles war aus Eis, und auf dem Boden war viel Wasser angesammelt. Plötzlich erstreckte sich vor ihm ein riesiger Raum, in dem das Wasser sogar noch höher zu stehen schien. Hyo zan hatte große Angst, den was er sah, war auf jeden Fall nicht etwas, was er kannte. Eine gigantische Schildkröte mit drei Schwänzen saß in dem Raum, und blickte auf ihn hinab. Ihre Augen hatten einen Durchmesser, der hyo zans Armen entsprach, und ihre Haut war grünlich. Sie hatte etwas furcht erregendes und doch würdevolles an sich. Hyo zan wusste nicht, ob er wegrennen sollte, oder lieber bleiben sollte, doch da er sowieso nicht wusste wo er war, und da 4-jährige Kinder meistens sowieso sehr neugierig sind, blieb er, und ging sogar auf sie zu. Er Tätschelte ihren rechten Vorderfuß, der genau so groß war, wie er. Die Schildkröte schaute zu ihm hinunter und lächelte. „Du kommst mich also auch mal besuchen, hyo zan.“, sagte eine Frauenstimme so mächtig, das sie hätte Mauern zerstören können, und doch so sanft, das man ihr am liebsten ewig zugehören würde. „Wer bist du, und wo bin ich?“, fragte hyo zan. „Nun ich bin Isonade, die dreischwänzige Schildkröte, und du bist in dir selbst. Dein Vater hat mich in dir verschlossen, als du noch ein ganz kleines Baby warst. Es hat etwas gedauert, bis ich es verkraftet habe, den in so einem Menschenkörper ist es sehr eng musst du wissen.“, antwortete die Frauenstimme. Hyo zan war verwundert. „Und warum entdecke ich dich erst jetzt?“ „Das weiß ich nicht.“, gab die Schildkröte zu. „Und was mache ich jetzt?“, fragte das neugierige Kind. „Am besten, du wachst wieder auf deine Freunde machen sich wohl große Sorgen. Aber, bitte besuch mich wieder. Ich soll dir viel beibringen.“ „Das mache ich!“, sagte hyo zan, und winkte, bevor er wieder durch den Gang, zu seinem Ausgangspunkt rannte, an dem nun eine Tür stand, durch die hyo zan ging.

„Er wird wach oder?“ Uittos Stimme war voller Sorge. Er machte sich wirklich riesige Sorgen. Hoffentlich war der kleine nicht gestorben, aber nein. Er machte die Augen auf. „Geht’s dir gut? Hast du dir wehgetan? Ist alles in Ordnung?“, diese und andere ähnliche Fragen, sprudelten aus uitto hervor, und der Vogel hastete um das Kind herum. Er häufte Schnee hinter dem Jungen zusammen, damit er sich aufrecht hinsetzen konnte, und tat alles Mögliche, damit es dem jungen gut ging. Doch der stand auf, und sagte nur: „Ich bin auf meinem Eisberg! Bitte stört mich nicht, ich muss mal ein bisschen für mich alleine seien.“ Und mit diesen Worten ging er.
„Hab ich was Falsches gesagt?“ fragte uitto.


Zuletzt von o sama hyō zan am So Dez 21, 2008 9:49 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   So Dez 21, 2008 8:30 pm

Kapitel 5: Ein Kind bekommt zwei Lehrer

Nachdem hyo zan, einige Wochen lang, nur mit Isonade geplaudert hatte, wenn er bei ihr war, kam ein Tag, an dem Isonade sagte: „Es wird Zeit mit deiner Ausbildung zu beginnen. Es wäre praktisch, wenn ich zugriff auf dein Gehirn hätte, dann könnte ich dir mein Wissen vermitteln, und du übst es in der Praxis. Du musst mir nur dein Gehirn öffnen, aber das möchte ich nicht. Erst wenn du 1-2 Jahre älter bist, damit du die Informationen auch auffassen kannst. So beginnen wir damit, dass ich dir von deinem Vater erzähle. Er war ein netter junger Mann, der mir geholfen hat, versteckt zu bleiben, da man mich sonst bestimmt schon eingefangen hätte, um meine Kraft zu nutzen, und zwar für Böses. Dein Vater hat immer geholfen, wo er konnte, denn er war ein gütiger Mensch. Er hat allen Leuten verziehen, die ihn beleidigt hatten und sich danach entschuldigten. Im Kampf war er auch ein sehr starker Ninja. Aber er hat nie getötet, und auch schwere Verletzungen zuzufügen, hat er vermieden. Meistens hat er seine Gegner nur für einige Stunden eingefroren, oder sie in ein Eisgefängnis gesperrt. Dass du das kannst, wollen wir auch noch üben, aber dazu später. Über deine Mutter weiß ich nichts, und ob du Geschwister hast auch nicht.“ Hyo zan war gerührt, und er musste die Tränen unterdrücken „Ist er..?“ fragte er. „Das weiß ich nicht, aber ich denke er lebt noch.“
So ging das mehrere Wochen weiter, bis eines Tages am Morgenhimmel ein weißer Drache flog. Er zog immer wieder Kreise um den Eisberg. Als hyo zan, ins Wasser sprang, und so schnell er konnte, ans Festland schwamm, um ein sicheres Versteck, vor dem angst einflössenden Geschöpfes zu fliehen, folgte der Drache ihm. Als hyo zan, in einer Höhle verschwunden war, kam der Drache zu Boden, und kam in die Höhle. Hyo zan zitterte vor Angst.
„Wieso so ängstlich?“, fragte der Drache. „Ich bin der Drache des eisigen Nordens, ein Vertrauter Geist. Das Oberhaupt der Drachen um genau zu sein. Ich suche dich schon lange, denn ich habe im Moment keinen Vertragspartner, und du bist auserwählt worden, meiner zu sein. Du wirst von der dreischwänzigen Schildkröte lernen, dein Chakra zu konzentrieren, und Fingerzeichen anzuwenden, um Jutsus zu wirken. Wenn du das kannst, dann kannst du uns rufen, mit den Fingerzeichen: Hund, Ratte, Ochse, Tiger Drache. Merke sie dir.“ „Na gut. Was kannst du den alles?“ Der Drache schmunzelte, belustigt. „Ich kann viel. Ich beherrsche die Elemente Fuuton, und Suiton, und so dann auch Hyooton. Meine Jutsus sind mächtig, und wenn du willst kannst du auf mir fliegen. Meine Söhne und Töchter, haben auch Fähigkeiten, die dir zu nützen werden. Aber du musst noch unterzeichnen.“ Mit diesen Worten zog der Drache eine Schriftrolle unter seinem Flügel hervor, und rollte sie aus. Ganz rechts stand ein Name, den hyo zan nicht lesen konnte, was er ja ohnehin noch nicht konnte. „Aber ich kann nicht schreiben“, sagte er kleinlaut. „Nun ja, dann werden wir das jetzt lernen.“ Und der Drache brachte dem o sama, das Lesen und Schreiben bei, und als hyo zan, sich alles auf einer Eistafel aufgeschrieben hatte, unterschrieb er mit seinem Blut, und versprach nun täglich zu üben.
So lernte hyo zan nun täglich etwas von Isonade, übte das Lesen und Schreiben, und spielte mit uitto und shiro kuma.

Kapitel 6: Chakra - was ist das den?

Als hyo zan 6 wurde, begann Isonade ihren Vortrag mit einem Herzlichen Glückwunsch. „Ab heute werde ich dir zeigen, wie du dein Chakra konzentrierst, und die Fingerzeichen für ein Jutsu anwendest. Außerdem wirst du lernen, auf Wasser zu laufen. Zwar kannst du schwimmen, aber es werden Situationen kommen, bei denen du schnell übers Wasser laufen musst.“ „Chakra?“, fragte hyo zan, „Was ist den das?“ Isonade seufzte. „Ich sehe schon du hast keine Ahnung. Also Chakra ist die Energie im Körper sie wird zusammengesetzt aus Körperlicher und geistiger Energie. Beide zusammen ergeben das Chakra. Verbrauchst du dein ganzes Chakra, hast du keine Energie mehr, und stirbst. Aber dass wird dir nicht so schnell passieren, da ich dir mit meinem Chakra helfen kann. Bis dahin verstanden?“ hyo zan nickte. „Gut,“, fuhr Isonade fort, „es gibt verschiedene Arten von Chakra. Verschiedene Elemente. Du besitzt eine Kombination aus Suiton und Fuuton, welches Hyooton ergibt. Deine Jutsus werden auf Eis basieren. Wasser und Wind werden wohl auch gehen, aber wir konzentrieren uns erstmal auf Hyooton-Jutsus. Dann gibt es noch Katon, Doton, Raiton, Mokuton, und Yuoton. Auf dein Element ist Katon am wirksamsten. Du solltest dich also von starken Katon Nutzern fernhalten. Nun ich werde jetzt auf dein Gehirn zugreifen, und dir helfen Chakra zu konzentrieren, und zwar auf die Fußsohlen, damit du auf dem Wasser stehen bleibst.“ Es war ein komisches Gefühl als Isonade in hyo zans Gehirn vordrang. Aber als er das Chakra spürte, das sie mitbrachte, und er sein eigenes zum ersten mal spürte, da hatte er das Gefühl einfach los fliegen zu können, wie uitto. „Hey, achte auf deine Füße nicht auf den Himmel, sonst kannst du dein Chakra nie konzentrieren.“, tadelte Isonade. Als hyo zan sich voll und ganz auf seine Füße konzentrierte, hatte er nun dort das Gefühl einfach über alles laufen zu können. „Und jetzt setz deine Füße aufs Wasser!“, befahl Isonade. Hyo zan gehorchte, und als er sienen Fuß aufs Wasser setzte tauchte er nicht ein, sondern blieb darauf stehen. Als er den zweiten Fuß hinterher setzte, geriet er ins Schwanken, doch das Wasser um ihn herum schoss nach oben und stützte ihn. „Was ist das? Kommt das auch vom Chakra?“ „Oh nein, das kommt von mir. Auch ich habe mein Können, was ich dir irgendwann zur Verfügung stellen werde, aber jetzt noch nicht. Jetzt geh zum Festland.“ Hyo zan gehorchte wäre aber beim zweiten Schritt gefallen, wenn das Wasser sich vor ihm nicht aufgebäumt hätte, um ihn aufzufangen. „Konzentrier dich. Tu so als wäre es ganz normal.“ Riet Isonade. Nach einigen Versuchen klappte es auch recht gut, und er sollte weiter üben.
Am nächsten Tag brachte Isonade im die Fingerzeichen bei, in dem sie Wasser in Luft fliegen und Formen ließ, so dass hyo zan sich die Fingerzeichen von allen Seiten genau ankucken konnte. Er lernte recht normal, weder sehr schnell, noch sehr langsam. Isonade war zufrieden.

Kapitel 7: Aufbruch

Nachdem Isonade Hyo zan nun die Grundfläche der Jutsu beigebracht hatte, kamen die Jutsus selber dran. Er lernte alle Wassertecchniken, die Isonade kannte, und nachdem er sie beherrschte, entwickelten sie zusammen Jutsus, die auf Eis, und seinem Kekkei Genkai basierten. Außerdem übte hyo zan das Jutsu des Vertrauten Geistes. Nach mehreren Wochen intensiven Trainings, konnte er alles, was sie sich ausgedacht hatten, oder was er gelernt hatte. Außerdem hatte er einen neuen Freund. Einen der Söhne des Drachen des eisigen Nordens, hatte er als Begleiter gewonnen. Er blieb immer in hyo zans nähe. Und da hyo zan sich von seinem Eisberg zu einem Ninja Dorf treiben lassen wollte, wollten uitto und shiro kuma mit. Nach kurzem hin und her, weil er sie nicht in Gefahr bringen wollte, erweiterte er seinen Eisberg, und zu 5 ließen sie sich treiben.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   So Dez 21, 2008 8:42 pm

Kapitel 8: Yukigakure

Die fünf Freunde trieben und trieben, und als eines morgens uitto rief: „Land in Sicht!“ waren alle heilfroh bald wieder Boden unter den Füßen zu haben, der nicht schaukelt, und auf einige Quadratmeter beschränkt war.
Ein Wächter rief: „ein Eisberg schwimmt auf den Hafen zu!“ Kommandant Izu stürmte aus seinem Büro, ab Hafen, und rief: „Ein Ninja her, schnell.“ Ein Chu-nin kam herbei, und fragte, was er tun solle, und der Kommandant befahl, eine Eisdecke, vor den Hafen zu erstellen. Der Chu-nin führte den Befehl aus, und rannte an eine Stelle, von der aus man, gut, die Wassermassen zueisen konnte. ´Eifriger junger Bursche´, dachte sich Kommandant Izu, während er dem Chu-nin hinterher blickte. Er konnte nur so an die 19 sein. Doch dann wandte er sich wieder sorgenvoll dem Eisberg zu. Er durfte den Hafen auf keinen Fall erreichen. Wenn er nur ein Schiff berühren würde, so würde dies Kentern, und dann das nächste und so weiter. Er sah zu, wie der Chu-nin blitzschnell Fingerzeichen formte. Dem Kommandant kam es vor, als würde er für jedes Fingerzeichen 1 Minute brauchen. Hund…..Pferd…..Hase….. er murmelte die Fingerzeichen mit, bis der Chu-nin nach 6 Fingerzeichen einen Eisstrahl auf die Wasseroberfläche schoss, welche einfror. `Puh` dachte er ´geschafft. Der Hafen ist erstmal sicher.´ Doch was über die Eisfläche auf den Hafen zugelaufen kam, beunruhigte ihn noch mehr. Ein Eisbär. Flankiert von einem Jungen, der so an die 12 Jahre alt seien musste, und von einer Möwe, die auf Bodenhöhe neben ihm her flog. Der Junge schien den Eisbären für selbstverständlich zu halten, und der Eisbär schien weder gegen die Möwe noch gegen den Jungen etwas unternehmen zu wollen. Der Junge hatte lange blaue Haare, und auf der Stirn zwei blaue Punkte. Er trug einen weißen Mantel, der dem Gewand eines Feudalherren die Show gestohlen hätte. Das Trio hätte einen Majestätischen Eindruck gemacht, wenn der Eisbär nicht locker 1,20m groß wäre, und er im Moment nur den jungen Chu-nin als Schutz hatte. Er rief ihm zu: „Kommen sie her.“ Der Chu-nin kam zu ihm gerannt, und bezog vor ihm Aufstellung. Dann erschuf er einen Bären aus Eis, den er vor sich positionierte. Die drei Neuankömmlinge gingen einfach weiter. Als sie wieder an Wasser kamen, ging der Junge weiter über das Wasser, während der Vogel darüber flog, und der Bär schwamm.
´Ein Eisbär aus Eis. Hoffentlich sind sie uns nicht feindlich gestimmt.´ dachte hyo zan. Er sah den Ninja, und den Kommandanten, und das der zweitgenante, gleich in ohmacht fallen würde, vor Angst. „Hallo. Ich bin hyo zan.“ „o sama hyo zan.“ Korrigierte shiro kuma. “Ok dann eben o sama hyo zan.“ Gab hyo zan nach. „Spricht er mit dem Tier?“ flüsterte der Kommandant dem CHu-nin ins Ohr. „Ich weiß nicht.“ Antwortete der Chu-nin, aber es sieht so aus. Wo kommst du her?“ fragte er laut. „Aus dem Norden. Ich bin in den eisigen Gebieten zu Hause.“ Antwortete der Junge. „Und wo sind deine Eltern?“ fragte der Chu-nin weiter. „Das weiß ich nicht. Ich bin gekommen, um sie zu suchen. „Nun wir werden dich erst mal zu unserem Militärischen Anführer schicken. Der Chu-nin ging langsam auf die drei zu und als er bei dem Jungen angelangt war, griff der Bär ihn nicht an. Doch er bemerkte etwas anderes beunruhigendes. Ein kleiner Drache hatte sich hinter dem Jungen versteckt. Der Chu-nin wich ein Paar Schritte zurück, und sagte. „Du hast einen Drachen am Rücken.“ „Ich weiß.“ Antwortete der o sama. „Er folgt mir immer überall hin.“
Der Chu-nin klopfte an der Tür. „Herein.“ Ertönte eine Stimme. Der Chu-nin öffnete die Tür, und ließ hyo zan, shiro kuma, und uitto den Vortritt, beziehungsweise den Vorflug, und schloss die Tür hinter sich. „Warum bringen sie einen Eisbären und einen Vogel hier herein?“ fragte der Militärskommandant von Yukigakure.
Während der ganzen Strecke zum Büro des Generals, hatten sich die Leute zu dem Eisbären dem Chu-nin der Möwe und dem Jungen, der gekleidet war wie ein Feudalherr, umgewandt, und gegafft. Hyo zan hatte das gar nicht gefallen. Nun wo er von diesem Befehlshaber begutachtet wurde, wünschte er sich, doch lieber die Blicke der Menge ertragen zu müssen, anstatt die des Generals. „Der Junge kann über Wasser kaufen, und kann mit den Tieren kommunizieren.“ „Reden sie doch keinen Stuss. Gut vielleicht kann das Kind auf Wasser laufen. Vielleicht kann es auch Kage aller Ninjadörfer werden, aber mit Tieren sprechen. Nein!“ „Wieso nicht?“ fragte hyo zan. „Können sie das denn nicht?“ „Hält der uns zu dumm zum Reden oder was?“ fragte shiro kuma. „Nein natürlich nicht. Wer kann den die Tiere verstehen?“ „Ich!“ war die schlichte Antwort. Der General winkte den Chu-nin herbei, und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Chu-nin nickte, und sagte dann zu hyo zan: „Komm mit. Wir werden dich jetzt prüfen wir wollen wissen was du kannst.“ Hyo zan ging mit, und hinter ihm her der Drache, shiro kuma und uitto.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   So Dez 21, 2008 10:37 pm

Kapitel 9: Der Test und die Ausbildung

Hyo zan war mitten in seiner Prüfung. Er wusste viel, aber nicht alle, und es dauerte eine Weile, bis er sich die richtigen Buchstaben in den Kopf geholt hatte, um sie aufzuschreiben. Er fragte sich, was sie mit ihm machen würden, wenn er nicht bestehen würde. Auch aber, was wenn er bestehen würde. Bei der ein oder anderen Frage, ging er in sich, und fragte Isonade. Sie half ihm so gut sie konnte.
Als er fertig war, ging er nach zu dem Prüfungsleiter, und gab den Zettel ab, den er war auf einer Schule, und schrieb diesen Test mit vielen anderen Jungen und Mädchen in seinem Alter.
„Danke noch mal für seine Hilfe!“ sagte er zu Isonade, als er sich in sich zurückgezogen hatte. „Kein Problem. Wir sollen doch zeigen was wir können.“
„Ja.“ Dann zog er sich aus sich wieder zurück, und zwar gerade noch rechtzeitig, um den Chu-nin zu bemerken, der auf ihn zukam. Du wirst nun im praktischen geprüft. Hyo zan folgte dem Chu-nin, auf einen Platz. Erstelle irgendein Tier aus Eis. „Was so leicht?“ fragte Isonade. „Dafür brauchst du mich nicht oder?“ „Nein lass mal.“ Er formte ein paar Fingerzeichen, und schon stand vor ihm ein Bär, aus Eis. „Lass ihn auf das Dach springen!“ sagte der Chu-nin. „Wie denn das?“ „Nunja dan kannst du das gar nicht? Und wie hast du dann den Bär erstellt?“ der Chu-nin war verdutzt. „Durch mein Eisjutsu.“ Antwortete hyo zan, als wäre es die gewöhnlichste Sache der Welt. „Ich kann alles mögliche aus Eis machen.“ „Nun gut. Zeige es uns. Erstelle eine Miniaturansicht von diesem Hof.“ Sagte der Chu-nin.“ Hyo zan machte ein paar Fingerzeichen, und erstellte eine exakte Miniaturansicht, des Hofes, mit den Leuten, die darauf standen. „Erstaunlich.“ Flüsterte der Chu-nin zu sich selbst. Nun gut. Ab jetzt bist du ein Ge-nin, und wirst von einem Jo-nin speziell auf unsere Techniken trainiert.“
Am nächsten Tag, lernte er seinen Sensei, Eizei, kennen. Es war ein geduldiger, aber strikter Lehrer, mit dem sich hyo zan gut verstand. Er ließ die Tiere am Unterricht teilnehmen, und trainierte die drei als Team, in dem er über hyo zan mit ihnen kommunizierte.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   So Dez 21, 2008 10:47 pm

Kapitel 10: Die Mission

Sie wurden ein eingespieltes Team. Doch das sollte sich ändern. Eines Tages, bekamen die 4 eine Mission, der Stufe C. Für den Jo-nin eigentlich kein Problem. Sie sollten einen Händler beschützten, der in das Land der Reisfelder musste, und wieder zurück. Da es im Land der Reisfelder von Banditen wimmelt, mussten sie ihn vor diesen beschützen.
Der Händler grüßte die Ninja freundlich, und hatte auch nichts gegen die Tiere. Sie gingen los in Richtung Land der Reisfelder. Auf dem Weg, unterhielten sich die Ninja mit dem Händler, und die Tiere hörten meistens nur zu, oder ließen hyo zan etwas ausrichten.
Nach zwei Tagen Reise, erreichten sie das Land der Reisfelder. Dort mussten sie jetzt nur noch zu einem bestimmten Dorf reisen, das noch eine halbe Tagesreise entfernt war. Doch nun wurde es leichter voran zu kommen, da die Wege zum Reich der Reisfelder nicht befestigt waren, oder an vielen Stellen sehr uneben, war es schwer gewesen mit dem Wagen dort hindurch zu kommen, und die Wege im Reich der Reisfelder jedoch gut befahrbar waren. Als sie durch ein Dorf kamen, war hyo zan sehr unwohl, was er seinem Sensei mitteilte: „Ich glaube hier geht was merkwürdiges vor sich. Er weiß etwas was wir wissen wollten, aber noch nicht wissen.“ „Ich glaube du hast Recht. Er geht so gelassen durch die Straßen, als wolle er Räuber anlocken.“ Zu dem Händler gewandt sagte er: „Sie sollten etwas unauffälliger gehen, sonst ziehen sie die Räuber an.“ Doch es war zu spät. 7 Räuber kamen aus einer Gasse auf sie zugerannt. Sie hatten Schwerter und Knüppel. Der Eisbär richtete sich sofort auf, und brüllte einen Feind an. Dieser blieb eingeschüchtert stehen, bis er wenige Sekunden darauf von der Pranke des Jägers totgeschlagen wurde. Dem nächsten ging es ähnlich, während Eizei, es gleich mit 3 ein gleichzeitig aufnahm, kämpften uitto und hyo zan Seite an Seite gegen die anderen beiden.Uitto hackte auf den Knüppel des einen ein, und zerkratzte ihn mit seinen Klauen, bis er ihn bei einem zu schwachen Schlag aus der Hand des Gegners zog, und auf seinen Kopf fallen ließ. Der Ninja, vergas vor Überraschung die Hände über den Kopf zu heben, und wurde von dem Schlag ohnmächtig. Der andere wurde grade mit Eiszapfen beschossen. Eizei ließ drei Eisdrachen auf seine Gegner niederfahren, welche alle tot oder schwer verletzt umfielen, und liegen blieben. Ihr Auftraggeber war verschwunden. „Haben wir es doch geahnt.“ Sagte Eizei, und shiro kuma brummte zustimmend.
Wir suchen den Wald in der Umgebung ab. Treffpunkt ist hier in einer halben Stunde. Der Jo-nin suchte den östlichen Wald des Dorfes ab, während hyo zan und shiro kuma, die Westlichen Reisfelder begutachteten. Uitto besah sich das Gelände aus der Luft.
Als sie sich trafen hatte keiner eine brauchbare Information außer uitto. „Das Gelände ist symetrisch. Die Hütten im Wald, und die Hütten auf den Reisfeldern, ergeben, verbunden, einen achsenspiegligen Stern, der seinen Mittelpunkt in einem Pup, in der Mitte des Dorfes hat. Es muss nichts bedeuten, kann aber.“ Hyo zan gab die Information weiter, und Eizei hatte den selben Verdacht wie uitto. Doch er prüfte erst noch etwas. Nämlich wer das Dorf gegründet hatte, und wer seine Nachfahren waren. Als er zurück kam teilte er ihnen mit, dass der Gründer des Dorfes zwar ein Rechtschaffender Mann gewesen war, aber er danach und jeder seiner Nachfahren kriminell wurde. Und das diese Generation sogar hinter den Kulissen das Dorf manipulierte. Er war ein gefährlicher Schmuggler, Mörder, und Bandit. Doch niemand hatte ihn bisher ausfindig machen können.
Also gingen sie zu diesem Pup, und suchten es unauffällig ab, bis Eizei einen Gast bemerkte, der nicht durch die Eingangstür gekommen war, sondern von irgendwo im hinteren Bereich. Er ging dorthin, und winkte auch hyo zan zu sich. Er uitto und shiro kuma kamen, und Eizei, hatte nach kurzem hantieren, die Tür geöffnet, und die beiden verschwanden unauffällig. Sie folgten einem Gang. Am Ende des Ganges war ein Tür, die Eizei aufschlug. Sie befanden sich in einem Raum, voll mit illegal gehandelter Ware, aus Yukigakure, welches ein Händler legal nicht an Ausländer verkaufen konnte. Doch als er die Tür hinter ihnen zuschlug, kamen von draußen mehrere Stimmen: „War da was?“ „Ich habe es auch gehört.“ „Las uns mal nachsehen.“ „Du hast Recht.“ „Sonst meckert der Bos wieder.“ 6 Ninjas betraten den Raum, der erste wurde aber von dem Bären gleich wieder nach draußen befördert, wobei er den zweiten gleich mitriss. Doch sie rappelten sich wieder auf, und griffen die Ninja und Tiere an. Doch wieder kämpften sie, doch sie mussten feststellen, dass diese Banditen durchaus stärker waren, als die Schwächlinge von vorhin. Eizu musste wieder gegen drei auf einmal kämpfen, konnte diesmal aber nicht direkt einen entscheidenden Treffer landen. Uitto flog über allen, und pickte mal hier auf den Kopf, und hackte mal dort auf eine Schulter ein. Zwar vielen die Nin nur langsam, aber die 4er Gruppe konnte immer weiter vorrücken. Am Ende standen nur noch 2 Männer, in die Ecke gedrängt, welche von Eizei getötet wurden.
Doch in dem Moment wurde die Tür aufgestoßen, und alle drehten sich um. In der Tür stand. Ihr Auftraggeber. Er lächelte. In der Hand hielt er eine Briefbombe. Er heftete die Briefbombe innen an die Tür und schloss sie zu. Die Briefbombe begann zu brennen. „Wieso jagen sie die Waren in die Luft?“ rief Eizei. Die Waren verwandelten sich in Holzfässer, welche leer waren. „Ach du Scheiße!“ rief Eizei, und so schnell sie konnten, rannten sie in den Gang zurück, und schlossen die Tür. Alle schafften es. Bis auf uitto. Er war aus dem Kamin geflogen, und attackierte jetzt den Händler von Oben. Als Die Hütte explodierte, wurden beide, Der Vogel und der Mensch weggeschleudert.
Als shiro kuma, hyo zan und Eizei herauskamen, sahen sie, das der Händler nur ncoh ein Auge hatte, und einen tiefen Blutenden Kratzer der eindeutig, von Vogelkrallen war, am Herz. Daneben lag...Uitto. Nun noch schwach am Atmen lag er da, und hyo zan rannte zu ihm, um ihm zu helfen, doch es war zu spät. Uitto sagte noch schwach: „Er wollte, das hyo zan und shiro kuma nicht in Trauer versinken, sondern weiterleben. Sie sollten sich zwar immer an ihn erinnern, aber an die Glücklichen Momente, und nicht an seinen Tod.“ Und mit diesen Worten starb er. Sie vergruben ihn, in einem Loch, das hyo zan mit Eisummantelte, den uitto war in eisigen Gebieten geboren, und er soltle auch eisig sterben, fand er. Das Loch gruben sie wieder zu, und Eizei betete, dass uitto in seinem nächsten Leben, ein gutes Lebewesen seien wird, und viele Freunde haben wird, die zu ihm halten, so wie in diesem auch.
Sie stellten ein Kreuz auf, und verließen den Ort in Richtung, Yukigakure. Auf dem Weg, fanden sie den Karren, in dem auch lauter illegaler Waren lagen, und welchen sie wieder mit nach Yukigakure nahmen.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 12:41 am

Kapitel 11: Der Austausch

Nach mehreren weiteren erfüllten Missionen, und hartem Training mit Eizei, wurde bekanntgegeben, das ein Ge-nin, einen Austausch nach Konoha machen sollte. Es würde ein Friedensagkommen geplant, und zum Start sollte ein Austausch zwischen zwei Ge-nin stattfinden, die für 2 Jahre in das andere Dorf gehen sollten. Der nun dreizehnjährige, Hyo zan, der noch die Welt sehen wollte, erklärte sich bereit. Er wurde also von den beiden Chu-nin aus Konoah, die den Ge-nin aus Konoha brachten mitgenommen. Es waren zwei junge Chu-nin, die beide schwarze Haare hatten, und sich gut zu verstehen schienen. Sie stellten sich als Hagane Kotetsu und Kamizuki Izumo vor.
Die Reise verlief lustig, denn die beiden Chu-nin machten oft Witze, und erzählten, über die Ninja, die er kennen lernen würde. Den Hokagen der dritten Generation respektierten sie wohl sehr, denn über ihn sprachen sie mit Erfurcht, und Stolz in der Stimme, weil sie einen so guten Kagen hatten.
Im Dorf angelangt, wurde er erst mal zum Hokagen geschickt, der in freundlich begrüßt, und ihm persönlich das Dorf zeigte. Während dem Rundgang verstand hyo zan, warum Izumo und Kotetsu über ihn so gut geredet hatten. Er behandelte ihn, ein fremdes kleines Kind, das er nicht kannte, mit Höfflichkeit, und unterhielt sich mit ihm, wie mit einem Freund. Jeder grüßte den Hokagen freundlich, und der Hokage grüßte freundlich zurück. „Wieso haben sie ein so gutes Verhältnis zu all den Leuten?“ fragte hyo zan. „Nun das Dorf ist meine Familie. Und in einer Familie ist man doch meistens höfflich zueinander, oder?“ hyo zan schwieg.
Nachdem der Hokage ihm das Dorf gezeigt, und ein Restaurante Namens Ichirakus empfohlen hatte, verabschiedeten sie sich. Da es schon Abend war, ging hyo zan nach Hause. Er zog sich um, ging ins Bad, und machte sich dort fertig, um gleich danach tot müde ins Bett zu fallen.
Am nächsten morgen, wurde er in ein Team aus andern Ge-nin aus Konoah gesteckt. Ihr Jo-nin nominierte sie für die Chu-nin Prüfungen, und hyo zan bekam de Genehmigung mitzumachen. Sie übten noch ein wenig zusammen, und als sie zur Prüfung kamen, bekamen sie eine merkwürdige Aufgabe. Sie sollten sich gegenseitig im Team duellieren. Man könnte aufgeben, und beim nächsten mal teilnehmen, oder da bleiben, und bei Misserfolg für immer ein Ge-nin bleiben. Hyo zans Team war sich direkt einig aufzugeben, denn sie würden nie gegeneinander kämpfen. Als sie aus dem Raum geführt wurdne, wurden sie in einen aderen gebracht, wo sie warten sollten. Als noch 6 andere Teams folgten, sagte der Chu-nin, der sie hineingeführt hatte. „Kannst loslegen Anko.“ Eine Frau kam aus der Decke, und hinter ihr war ein Tuch gespannt auf dem zu lesen war: Ich bin Anko Miterashi, eure zweite Prüferin.
Sie erklärte den Ge-nin, sie hätten die erste Prüfung bestanden, und würden morgen zum zweiten Teil antretten.
AM nächsten Morgen, kamen sie zu einem Wald. In diesem haben die Chu-nin 4 Schriftrollen versteckt, die, die 8 Teams ausfindig machen sollten. Wer innerhalb von 3 Tagen, nicht mit Schriftrolle am Turm, in der Mitte des Waldes war, würde durchfallen. Außerdem wurde in jedem Ge-nin Team ein Anführer erwählt, welcher die Befehle erteilte, und der sich die Strategie ausdachte. In ihrem Team wurde einer von hyo zans Teammitgliedern erwählt, der sich auch direkt einen Plan ausdachte: Sie würden sich jeder an ein Team heften, und es unauffällig beschatten. Der erste, der ein Team hatte, das eine Schriftrolle fand, solle mit einer Leuchtpistole, die hyo zan, aus Yukigakure mitgebracht hatte, seinen momentanen Standort melden, und dort auf die anderen warten. Sie würden dann gemeinsam, das Team verfolgen, und in eine Falle locken.
So heftete sich jeder an eine Gruppe, in der Hoffnung, das eine von denen, die sie ausgesucht hatten, eine Schriftrolle fand. Und tatsächlich, sah hyo zan, schon nach zwei Stunden, eine Leuchtkugel, die mehrere hundert Meter entfernt in die Höhe schoss. Er schwang sich auch shiro kuma, und sagte zu ihm: „Renn zum Licht, ja!“ „Mach ich.“, antwortete der Bär, und rannte los. 10 Minuten später waren alle versammelt, und folgten dem Team.
„Da ist ein Geräusch im Busch.“ Plötzlich kam ein weißer Bär aus dem Gebüsch heraus und griff sie an. Sie hatten doch grade ein Schriftrolle gefunden. Sie stoben auseinander, und wollten zu den Waffen greifen, doch da waren sie auch schon von vier anderen Ninjas umzingelt. Die Schriftrolle oder der Bär geht auf euch los, sagte hyo zans Anführer.

Drei Tage später, waren sie mit ihrer Schriftrolle am Turm. Sie wurden reingelassen, und bekamen nun den Auftrag Duelle auszuführen. Hyo zan und shiro kuma sollten gegen einen Ame-nin antreten. Dieser begann den Kampf mit einem Senbonhagel, der aus seinem Schirm kam. Hyo zan, wollte grade einen Eisschild erstellen, als der Drache vorschoss, und ein Fuuton-Jutsu anwendete, welches die Senbon ablenkte. „Super gemacht. Klasse Aktion.“ Sagte hyo zan, zu dem Drachen. Er konterte nun mit einem Angriff auf Nahkampf, welchen der Ame-nin locker auswich, und sich dann mithilfe eines Tausches in einen Baum beförderte, ovn dem aus er wieder Senobn abfeuerte. Doch wieder schoss der kleine Drache hervor, und lenkte die Senbon mit einem Jutsu ab. Aus dem Boden zog hyo zan jetzt alle Feuchtigkeit, die es an einem warmen Frühlingstag im Boden gibt und ließ Eiszapfen entstehen, welche er auf den Ame-nin schleuderte. Dieser war so perplex, dass er nicht mehr richtig ausweichen konnte, und bekam einen Eiszapfen in den Arm gerammt. Er viel vom Baum, und landete auf seinen Füßen. Da er wusste, dass er schneller war als hyo zan, rannte er auf ihn zu, um ihn mit Tai-Jutsu anzugreifen, doch shiro kuma stellte sich ihm in den Weg, und schlug den Ame-nin mit seiner Pranke zu Boden. Der Ame-nin, wollte dem Bären ein Senbon in das Bein stoßen, doch wieder kam der kleine Drache hervor, und schwebte vor den Nin. Der Ninja lachte er los. „Du willst mir eine Minieidechse auf den Hals jagen?“ Doch der kleine Drache, setzte ein Jutsu ein. Wie aus dem Himmerl, rief eine piepsige Stimme: „Fuuton! Windbombe!“ Der Ame-nin, wurde über das ganze Feld geschleudert, und schlug ein Loch in die Wand, in dem er stecken blieb. Der Spezial Jo-nin ging zu ihm hin, und sagte: „Sanitäter, wir haben ein Problem.“ Der kleine Drache aber flog wieder schüchtern, bei hyo zan unter das Weiße Gewand, in dem er sich immer versteckt hielt. Die Sanitäter eilten herbei, und umwuselten den Ame-nin, und Setzten hier ein Jutsu an, und konzentrierten dort ihr Chakra. Nach einigen Minuten. Rief Genma. „Ich schätze das ist ein eindeutiger Sieg. Wer hat schon mit einem Begleiter gewonnen, der so klein ist, und einen fast erwachsenen mit einem Schlag fast tötet.“
Nachdem alle Kämpfe ausgetragen worden waren, wurde bekannt gegeben Chu-nin sind. Hyo zan aus Yukigakure und Konoahgakure. Daraufhin folgte zwei weitere Namen, die hyo zan aber nicht mehr hörte. Er war schon längst bei Isonade, und jubelte, dass er nun Chu-nin sei. Sie freute sich auch, und sagte: „Nun bist du würdig.“ Auf einmal öffnete sich ihm eine unglaubliche Menge Chakra, und auf einmal schien es ihm als wäre er der Herr aller Wasser der Welt.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 12:55 am

Kapitel 12: Der Schüler wird Lehrer

Hyo zan war nun Chu-nin. Seine Missionen stellten sich nun als Schwieriger heraus, und er wusste, das man nun mehr von ihm erwartete. Manchmal musste er Ge-nin Teams anführen, und dafür sorgen ,das alle heil nach Hause kamen. Doch so schwierig seine Missionen auch zu seien schienen, er erfüllte sie immer korrekt, und schnell. Er hatte eine neue Waffe: Das Wasser. Sanbi no Isonade hatte ihm ihre Fähigkeit gegeben, das Wasser zu kontrollieren. Es beschützte ihn automatisch, so wie der Sand Gaara.
Doch nach einem Jahr Chu-nin Zeit wurde er zum Lehrer an der Akademie erklärt. Mit 14 Jahren, so fand man, musste er 6-12 jährige unterrichten können, vor allem wenn man Jo-nin werden möchte. Doch nachdem er ein Jahr lang mit viel erfolg unterrichtet hatte, wurde er wieder nach Yukigakure beordert, da man dort nun einen Chu-nin brauchte, und den Ge-nin aus Konoha wieder abgeben wollte. Jedoch mit dem freudigen Ergebnis, das die beiden Länder Frieden geschlossen hatten. Nun bekam hyo zan wieder Missionen, mit seinem nun als Chu-nin eingestuften Freund shiro kuma.
Die Missionen waren nicht langweilig, und das Geld fürs Dorf wurde auch benötigt, aber manchmal sehnte er sich an die jungen Gesichter der Akademie zurück, oder an die eisige Stille des Nordens. Aber er blieb trotzdem in Yukigakure, und auch dort wurde er bald auf Grund seiner guten Fähigkeiten Wissen zu vermitteln, als Lehrer eingesetzt. Doch nach 1 Jahr, wurde er als Hilfe nach Konoha geschickt, da Akatsuki hinter den Bijus her war, und Naruto Uzumaki, und Gaara Sabakuno, beide in einem Ninajdorf lebten, in dem es von Ninjas, die sie beschützen nur so wimmelt. Er wird nach Konoah geschikt, um dort mit Naurto Uzumaki zu kooperieren, damit sie gemeinsam Akatsuki besiegen. Was Naruto ärgert ist, das alle schon Chu-nin sind nur er nicht.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 12:57 am

Clan

Name des Clans : Misahi

Alter des Clans : 150 Jahre alt

Clan Symbol :

Wohnsitz : Früher war der Misahi-Clan im ganzen Wassereich zerstreut.

Geschichte :
Anijas Clan existierte schon zu der Zeit in der Naruto lebte wenn nicht sogar noch früher.Um genau zu sein existiert dieser Clan schon seit fast 150 Jahren nur das über ihn nicht sehr viel bekannt wurde da er schon von Anfang an seine Wurzeln in Kirigakure hatte.Die Vorfahren von Anija gründeten den Clan zu Ehren der weißen Tiger die sie zu der Zeit und noch immer verehrten.Jedoch verehrten die weißen Tiger auch den sechs-schwänzigen weißen Säbelzahn Tiger als ihre Gottheit weswegen es der Misahi Clan es ihnen gleich tat.Sie schloßen einen Pakt mit den weißen Tigern und konnten somit die weißen Tiger als vertraute Geister rufen.Sie lebten im Einklang mit den weißen Tigern und lehrten sich untereinander wie man zu leben hatte.Die Vorfahren lernten viel von den weißen Tigern und anders rum genauso.Sie entwickelten gemeinsam eine Technik die sie \"Die Aura des weißen Tigers\" nannten aber nur durch die extremen Nebenwirkungen niemals einsetzten.Trotzdem wurde die Art wie man die Technik zu ERLERNEN hat weitergegeben und es wurde Pflicht im Clan das der Nachwuchs das Kuchiyose no Jutsu schon mit 6 Jahren erlernen.Anijas Vorfahren schmiedeten zudem noch ein Schwert zu ehren der weißen Tiger aus einem der Fangzähne des mystischen weißen Säbelzahntigers.(eine selbst erfundene Kreatur die aber auch schon lange tot ist, kann also nichts weiter an der Geschichte verändern noch kommt sie in einer sehr wichtigen Art und Weise darin vor Wink)Diese Waffe kann nur vom Auserwählten des Clans geführt werden, sonst niemand.Sie ist fast durchsichtig und hat an den Griff jeweils 6 Steine die eine Verbindung zwischen dem Schwert und dem Chakra des Trägers erstellen können.Das Schwert wird im Clan auch von Generation zu Generation weiter vererbt und man wartet immer auf den nächsten Auserwählten.In den letzten 150 Jahren gab es schon mehrere Auserwählte die allerdings alle verstarben.Der Clan wurde ebenfalls mit in den Krieg zwischen den 5 großen Ninja-Dörfern verwickelt und kämpfte auf Kiris Seite.Trotz der Techink, \"Die Aura des weißen Tigers\" starb der größte Teil des Clanes so das es nur noch wenige Überlebende gab die versuchten den Clan so gut es ging zu erhalten.Im Laufe der Zeit wendeten sich auch immer mehr Mitglieder (unteranderen auch Hakus Mutter) vom Clan ab.In der Zeit in der Anija geboren wurde starben nochmal sehr viele oder wendet sich von ihm ab ohne auch nur ein weiteres Kind als Erbe zu hinterlassen.Zum Schluss waren vom Clan nur noch Anijas Mutter und sie selber übrig bis ihre Mutter bei dem Überfall auf Anijas Dorf starb.Nun ist Anija die letzte ihres Clanes und somit auch die Auserwählte die die Befugnis hat das Clan-Schwert zu führen und nur sie kann es führen, sonst keiner.

Religion : Es ist keine richtige Religion aber sie verehren die weißen Tiger und den Rukobi.

Kekkeit Genkai : Hyoton

Fähigkeiten :
\"Die Aura des weißen Tigers\" ist eine vom Misahi-Clan enwickelte Technik die nur die Misahi-Clan Mitglieder ERLERNEN können.Je nach Stufe (werden von 1-5 aufgelistet) ist unterschiedlich stark.Bei dieser Technik färben sich die Haare und Haut des Anwenders schwarz-weiß und der Anwender bekommt katzenähnliche Augen.Das äußere verändert sich weil das Chakra durch die Technik ebenfalls schwarz-weiß wird.Das Chakra färbt sich weil die Chakra wiederherstellung und die Chakra Austretung verschnellert wird.Je nach Stufe wird Die Chakra Ab-und Zufuhr schneller und immer schneller.Die Kraft und Geschwindigkeit des Anweders nimmt je nach Stufe immer mehr zu.Natürlich hat das auch seine Nebenwirkungen.Durch die schnellere Chakra Ab- und Zufuhr kommt der Kreislauf des Anwenderes durcheinander das dazu folgen kann das der Anwender Herzprobleme bekommen und das es zu Organschäden kommen kann.Die Chakra Ab-und Zufuhr ist je nach Stuffe aufsteigend schneller und die Nbenwirkung extremer.So kann ein Mensch wenn er sich zulange in der Stufe4-5 befindet an den Nebenwirkungen sterben.Annis \"Krone\" verhindert das sie die Stufen 4-5 anwenden kann und wenn dann nur im allerdringesten Notfall.
Stufe 1:Rang D
Stufe 2:Rang C
Stufe 3:Rang B
Stufe 4:Rang A -> Kinjutsu
Stufe 5:Rang S -> Kinjutsu

Ausgelöscht? : Anija und O Sama Hyo Zan sind die letzten ihres Clanes.

Mitglieder : Anija und O Sama Hyo Zan

Technicken : hr Clan setzte durchgehend Suiton- ,Fuuton- und Hyoton-Jutsus ein.Sie nutzten auch "Die Aura des weißen Tigers.

Vorraussetzungen : Man wird nicht aufgenommen sondern hineingeboren.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 1:07 am

du bist aber ne fleißige biene^^
meiner meinung nach sieht das soweit ganz ok aus nur das du nur noch die jutsu-liste einfügen musst
sonst ist alles gut.der etxt is schön und weitesgehend sauber geschrieben.bin echt zufrieden Wink

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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 1:17 am

Danke. Die Jutsus folgen so nach den Feiertagen, oder wenns geht ,schon DIenstag. Mal sehen. Ansconsten allen schöne Weihnachten und froehe Festtage.
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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 1:18 am

Bis auf die Jutsus würde ich sagen angenommen.

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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Mo Dez 22, 2008 12:28 pm

von mir gibt es soweit, halt bis auf die jutsus, auch ein

Angenommen

p.s:die schreibprobe könntest du evvl auch noch einfügen oder mir einfach per pn schicken Wink

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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Fr Dez 26, 2008 2:23 pm

Nun bei der Schreibprobe werde ich dir mal weider die Arbeit überlassen, und sage dann auch

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BeitragThema: Re: o sama hyō zan   Fr Dez 26, 2008 2:25 pm

Kishiro schrieb:
Nun bei der Schreibprobe werde ich dir mal weider die Arbeit überlassen, und sage dann auch

ANGENOMMEN

und verschoben ->

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