Naruto Shippuuden-The time for training is over...

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 Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit

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Jiraiya
San-nin
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BeitragThema: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   So Jan 11, 2009 11:22 pm

Vorname: Jiraiya
Nachname: Gama (hat er sich selbst gegeben)
Alter: 50
Größe: 191,2 cm
Geschlecht: männlich
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: reisend/Konohagakure
Rang: Sannin
Clan: /
Aussehen:





.::Charakter::.

Charaktereigenschaften: Jiraiya ist eine nette, wenn auch angeberische Person. Er gibt alles, um an sein Ziel zu kommen und er gibt niemals auf. Was seine Persönlichkeit ebenfalls ausmacht ist, dass er sich oft zum Affen macht. Jiraiya versucht immer wieder bei Frauen anzukommen, kriegt jedoch jedes Mal einen Korb. Was ihn jedoch nicht dazu veranlasst aufzugeben. Insgesamt ist Jiraiya nicht die Person, die so schnell aufgibt. Er kämpft immer bis zum bitteren Schluss.
Alles in allem ist Jiraiya ein perverser, jedoch freundlicher und willensstarker alter Sack.
Vorlieben: Am liebsten sammelt Jiraiya "Informationen" für seine Bücher und lässt sich gerne von Frauen "inspirieren". Dazu trinkt er gerne Sake. Jiraiya schreibt viele Bücher, auch wenn diese meist nur ein Vorwand sind um zu spannen. Er mag es jedoch auch einfach mal sich auszuruhen und der Welt ihren Lauf lassen. Er badet gerne, vor allem bei hübschen Frauen.
Abneigungen: Aufdringliche, kleine Nervensägen, die ihn davon abhalten Informationen für sein Buch zu sammeln.
Besonderheiten: Er kann in den Eremitenmodus wechseln und Kröten beschwören.

.::Fähigkeiten::.

Chakranatur: Katon/Doton
Stärken: Ninjutsu, Ausdauer, Kampf mit Kröten
Schwächen: Nicht besonders gut in Taijutsu und kann in Genjutsu überhaupt nichts
Ausrüstung: Jiraiya trägt immer eine große Schriftrolle mit sich, in der der Vertrag mit ihm und der Krötenfamilie von Myouboku. Außerdem hat er immer Kunais und Shuriken bei sich. Jiraiya hat auch noch mehrere Schriftrollen bei sich, in die er Sachen versiegeln kann. Zudem besitzt Jiraiya ein kleines Büchlein, in das er seine Erotik-Geschichten schreibt. Außerdem trägt er ein kleines Katana. Jiraiya besitzt auch mehrere Jibafuda (Falls ich irgendwas vergessen haben sollte, was der Jiraiya im Anime bei sich trägt, bitte sagen)

.::Biographie::.


Familie: Hat sie kaum gekannt, alle verstorben
Mutter: Ist bei seiner Geburt verstorben
Vater:[/b][/color][/b][/color] In seiner Kindheit verstorben
Geschwister: /
Wichtige Daten:
7 Jahre --> Aufnahme in die Akademie
9 Jahre --> Aufstieg zum Genin
12 Jahre --> Erfolgreicher Abschluss der Chuunin-Prüfung
15 Jahre --> Jiraiya findet Myouboku und unterschreibt den Vertrag
17 Jahre --> Ernennung zum Jounin/Training des 4.Hokage
19 Jahre-->Aufstieg zum Sannin
23 Jahre --> ANBU/Kamerad verrät Dorf, Kampf gegen ihn
26 Jahre --> Mission zum Ausspionieren Orochimarus/ Akatsukis
50 Jahre --> RPG Beginn
Ziel: Hat eigentlich kein richtiges Ziel. Er will, dass einer seiner Bücher ein richtiger Knüller wird.
Story: folgt morgen
Schreibprobe: Muss ich die schreiben? Anija kennt ja meinen Schreibstil^^

.::Stats::.

Hidenjutsu :0
Kraft/Stärke :4
Geschwindigkeit :8
Intelligenz :7
Ausdauer :10
Ninjutsu :10
Genjutsu :0
Taijutsu :4


Regeln gelesen? : nope^^


Zuletzt von Jiraiya am Di Jan 13, 2009 10:08 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kishiro
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 7:54 pm

So da ich sowieos nicht für die Story zuständig bin, kann cih meinen Senf ja schonmal abgeben.
Alles in allem, finde cih das du vor allem seine Vorlieben sehr gut beschrieben hast, udn auch der Rst mit dem mir bekannten Jiraja übereinstimmt. Nur leider muss ich eines Bemängeln. Ein weiterer wichtiger Punkt, der auch in der Story udn den wichtigen Daten erwähnt werden sollte, ist die ASUbidlung des 4. Hokage, und die Erlernung des Rasengan. Ansonsten finde ich wie schon gesagt alles absolut in Ordnung.

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 7:59 pm

bitte benutz die schablone^^

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 8:53 pm

is das nich die schablone?o.O
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 8:54 pm

doch schon aber ich meine damit die codes^^'

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 8:54 pm

JA versteh ich auch nicht, er hat doch alles wie in der Bewerbung gemacht, bis auf die Farbe. AChja die sit dir ja sehr wichtig. ALso die Farbe fehlt. Du musst die ÜBerschriften Gelb machen

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 9:15 pm

jo farbe eingefügt^^
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 9:46 pm

Geschichte


Geburt

Es war ein stürmischer Sonntag in Konoha. Die Straßen waren so gut wie leer. Nur einige Unverbesserlichen blieben trotz des Regens und Sturms draußen. Einer dieser Unverbesserlichen war Keigo. Ein schmaler junger Mann, mit einer Brille auf dem Kopf und einem Leichnahm in den Armen. Schnell schritt er die Straße entlang. Den Leichnahm würde er noch dem Hokage übergeben und dann musste er schleunigst ins Krankenhaus, denn er erwartete ein Neugeborenes. Am Haus des Hokage angekommen, überbrachte Keigo den Toten und ging dann mit großen Schritten Richtung Krankenhaus.
Dort angekommen trocknete er seine Füße an dem bereitstehenden Fußabtreter und betrat die Klinik. Hastig fragte er an der Rezeption nach Zimmer 109. „Treppe hoch, dann rechts die 4.Tür“, erwiderte die Frau gelangweilt und kaute weiter auf ihrem Kaugummi.
Keigo rannte hastig die Treppen hoch und klopfte an die 4.Tür. Schon von draußen hörte er die Schmerzensschreie. Er öffnete die Tür und betrat ein komplett weißes Zimmer. An dem Bett seiner Frau standen 3 Ärzte und 4 Assistenten. Keigo wunderte sich. Sonst waren es doch nie so viele Ärzte. Er trat an das Bett heran, sah seiner Frau ins Gesicht und drückte ihre Hand. „Wieso sind hier so viele Ärzte?“, fragte er den Nächstbesten. Es war ein Assistent. Traurig blickte der Assistenzarzt ihn an. „Es tut mir sehr Leid, ihre Frau hat eine Fehlgeburt und wir fürchten, sie wird sterben müssen. Es kostet sie wohl sehr viel Anstrengung den Sohn zu gebären und sie schafft dies nicht.“ Der Assistent sah ihn mitfühlend an. „Wir werden unser bestes geben“, versprach er ihm.
Keigo sah ihn geschockt an. Seine Frau würde sterben?! Er sank in die Knie und schaute seiner Frau ins Gesicht. Sie hatte all dem nicht zugehört, da sie wegen ihren Schmerzen wie betäubt war. Tränen rannen Keigos Gesicht runter. Er küsste die Stirn seiner Frau und betete für ihre Sicherheit. Doch nachdem der Sohn nach 2 Stunden endlich geboren war starb sie kurz danach an den Anstrengungen. Der Sohn jedoch wurde gesund und munter geboren. Keigo gab ihm den Namen Jiraiya.


Zeit in der Ninjaakademie

Als Jiraiya in die Ninjaakademie kam, war sein Vater schon seit einem Jahr tot. Er kam bei einer Mission im Reich des Tees um. Seit dem lebte Jiraiya alleine in einer kleinen Wohnung im 5. Stock eines Restaurants. Auch wenn er nicht viel hatte, so kam er doch gut zurecht. Er ernährte sich hauptsächlich von Nudelsuppe und Reis. Seine Wohnung war meist unaufgeräumt, aber man hatte von hier oben einen wunderbaren Ausblick auf Konohagakure. Mit 6 Jahren wurde Jiraiya also eingeschult. Er war nicht gerade ein Genie in der Schule, doch er arbeitete ständig an sich. Er spielte häufig den Clown, um von den anderen akzeptiert zu werden.
Schon früh fand Jiraiya Interesse an dem weiblichen Geschlecht, das aber anscheinend kein Interesse an ihm hatte, denn er wurde immer von den Mädchen abgewiesen. Ob das nun an den weißen Haaren lag oder, dass Jiraiya immer frech und aufdringlich zu ihnen war, wussten sie oft selbst nicht genau.
Schon in der Akademie fing Jiraiya an, Mädchen hinterher zuspannen, auch wenn noch nicht ganz so extrem wie heute.
Seine Freizeit verbrachte er meist mit trainieren und spannen natürlich. Auch wenn er nicht sonderlich begabt war, wie oben schon gesagt, so schaffte er es doch, dank harter Arbeit, die Akademie im Alter von 9 Jahren und als einer der Besten zu verlassen und wurde in ein Team mit Hebi und Tsumire, zwei seiner Klassenkameraden, gesteckt.

Neues Team

Jiraiya war in seinem neuen Team immer der Clown und der Heißsporn. Er verstand sich recht gut mit Hebi, stritt sich jedoch immer mit Tsurime über ihre Figur. Ihr Sensei, der Sandaime Hokage, war ein feinfühliger Mensch, der ihnen nicht nur viel über Nin, Tai und Genjutsu beibrachte, sondern sich auch mit ihren Problemen auseinander setzte und versuchte sie zu lösen.
Auch wenn das Team anfangs nicht so gut miteinander zurecht kam, so entwickelten sie nach einiger Zeit doch Teamgefühl und wurden immer besser. Sie beeindruckten sogar ihren Sensei, der meinte, sie wären jetzt schon fast auf Chuunin-Niveau. Sie erfüllten ihre Missionen meistens korrekt und effizient. Und nach drei Jahren ließ der Sandaime sie schließlich an den Chuunin-Prüfungen teilnehmen, auch wenn sie wahrscheinlich schon lange das Genin-Level überschritten hatten.


Chuunin-Ptüfungen

Schriftliche Prüfung

Zum ersten Teil der Prüfungen versammelten sich alle Teilnehmer in einem großen Raum mit mehreren Bänken und Stühlen. Es waren etwa 100 Genin aus allen verschiedenen Dörfern anwesend. Jiraiyas Team war wohl das Jüngste, wie es schien. Sie hockten sich auf ihre Plätze und warteten auf denjenigen, der das ganze hier beaufsichtigen sollte. Hebi saß wie immer still und verschlossen da, während Jiraiya sich gerade mit Tsurime darüber stritt ob ihre Oberweite groß genug sei. Sie stritten sich noch eine Weile, dann kam Ikibi, der Leiter der 1. Prüfung herein. Als er den Raum betrat, wurde es schlagartig ruhiger. Sein Auftreten war beeindruckend. Er hatte eine unbeschreibliche Aura, die jedem Genin im Raum Angst einjagte. Nur Jiraiya und Tsurime bemerkten nichts von der Ankunft Ikibis. Sie stritten sich weiter. „Ich sage, dein Busen ist einfach zu klein.“ Tsurime schaute ihn wütend an. „Das findest aber auch nur du!“, giftete sie ihn an. „Jeder würde…“ Sie wurde von einem dezenten Huster von Hebi unterbrochen. „Was ist Hebi?“, fragte sie ihn genervt. Erst da bemerkte sie Ikibi. „Oh.“, gab sie nur von sich und wurde knallrot. Jiraiya hingegen lachte laut los. Ikibi, der es nicht gewohnt war, dass man ihn ignorierte trat zu Jiraiya heran und verpasste ihm einen Schlag auf den Hinterkopf. „Au, wofür war das denn?“, rief Jiraiya, doch Ikibi ignorierte ihn und ging wieder nach vorne. „In meinem Test sollt ihr euer Wissen unter Beweis stellen. Ich teile jetzt Blätter aus, die ihr ausfüllen müsst. Wer abschreibt wird sofort aus dem Test rausgeschmissen und mit ihm sein gesamtes Team.“
Man hörte einige Genin schlucken.
Ikibi gab die Papierbögen vorne aus und sie wurden dann nach hinten gereicht. Jiraiya konnte es gar nicht abwarten den Test zu beginnen, doch als er ihn schließlich vor sich liegen hatte, verstand er keine einzige Aufgabe. Er ging jedes einzelne Blatt durch, doch er wusste keine Antwort auf die Fragen. Abschreiben kam auch nicht infrage, da an den Wänden mehrere Wächter aufpassten, dass sie nirgends abschauten. Dann kam Jiraiya eine Idee. Als Jiraiya sich kurz unbeobachtet fühlte, machte er Fingerzeichen: „Ninpo: Hari Jizo“
Jiraiyas Haare wurden ein wenig länger, so dass sie sein Gesicht von der Seite verdeckten. Dann ließ er einen kleinen Spalt auf der linken Seite seiner Haare entstehen, sodass er hindurch schielen konnte. Links von ihm saß Tsurime und Jiraiya war sich sicher, dass sie zumindest manche Aufgaben ausgefüllt hatte. Jetzt musste er nur noch sicher gehen, dass Ikibi ihn nicht ansah und dann konnte es auch schon losgehen. Als Ikibi gerade drei Genin, die er beim Abschreiben erwischt hatte, nach draußen führte, schielte Jiraiya unauffällig durch den Spalt in seinen Haaren hindurch zu Tsurime. Er konnte nicht viel erkennen, doch genug um zumindest einige Aufgaben zu lösen. Ikibi kam wieder in den Raum und Jiraiya wandte sich wieder seinem Blatt zu und füllte einige Fragen aus. In diesem Stile machte Jiraiya weiter und schummelte sich so durch die Prüfungen. Auch wenn er nicht alles beantworten konnte, so sah sein Blatt doch einigermaßen gefüllt aus.
Als die Glocke läutete und das Ende der Prüfung verkündete, sprach Ikibi: „Jetzt kommt die letzte, entscheidende Frage. Wenn ihr diese nicht beantworten könnt, werdet ihr für immer Genin bleiben.“
Erschrocken. starrten ihn alle Genin an. Wütendes Gemurmel entstand und ein Teilnehmer meldete sich und stand auf: „Das dürfen sie nicht machen!“
„Das ist meine Prüfung, also darf ich machen was ich will!“, bluffte Ikibi ihn an. Kleinlaut setzte sich der Genin wieder, schaute Ikibi jedoch böse an.
„Wer nicht weiter gehen möchte, meldet sich jetzt und verlässt den Raum. Wenn sich einer vom Team meldet, müssen alle gehen.“
Einige Genin meldeten sich sofort. Andere zögerten erst und hoben die Hand erst nach reiflicher Überlegung. Doch im Großen und Ganzen, meldeten sich ziemlich wenig. Nur etwa ein Drittel aller Teilnehmer verließen den Raum. Jiraiya, Hebi und Tsurime blieben sitzen.
„Letzte Chance für alle die aussteigen möchten!“, rief Ikibi, doch alle blieben hartnäckig. „Also gut. Alle hier im Raum haben bestanden.“, verkündete Ikibi lachend. Die Genin schauten sich verwundert an. Schließlich fragte Tsurime: „Was ist denn nun mit der letzten Frage?“
„Es gibt sie nicht, zumindest kenn ich sie nicht. Die letzte Frage war nur dazu gedacht euch vor eine schwierige Entscheidung zu stellen. Im Alltag eines Chuunin kommt es oft vor, dass man sein Leben auf einer Mission riskieren kann. Meistens steht man dann vor der Wahl, ob man die Mission mit dem Risiko zu sterben macht oder nicht. Er darf der Mission nicht den Rücken zukehren.“
„Also waren die Aufgabenblätter unnötig?“, fragte jemand aus der ersten Reihe.
„Im Gegenteil. Die Aufgaben waren viel zu schwer, um sie als durchschnittlicher Genin lösen zu können, also habe ich einige Chuunin, die die Lösungen schon kannten, in den Bänken versteckt. Wir wollten euch in eine Situation bringen, in der ihr mogeln MUSSTET. Diejenigen, die dabei erwischt wurden, waren einfach nicht gut genug.“
Einige Genin stöhnten auf.
„Ich gratuliere euch zur zweiten Runde. Die nächste Prüfung findet morgen statt. Eure Sensei wissen wo.“
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 9:49 pm

Praktische Prüfung

Am nächsten Tag versammelten sich alle Genin am Eingang des „Wald des Schreckens“. Jiraiya und seine Teamkollegen kamen etwas verspätet an, da ihr Sensei noch wichtige Aufgaben zu erledigen hatte. Sofort als sie eintrafen mussten sie sich einen ewig langen Vortrag von einer Special-Jounin anhören. Jiraiya wollte sie schon unterbrechen und sagen, dass es endlich losgehen soll, doch als Tsurime schon ansatzweise sah, dass er seinen Mund bewegte, schlug sie ihm mit ihrer Faust hart in den Rücken. Jiraiya gab einen unterdrückten Laut von sich, fiel auf die Knie und hustete. Als die Rede der Special-Jounin fertig war, nahm Tsurime Jiraiya und warf ihn sich über die Schulter. Dann maschierte sie zum Anmeldungsstand. Als Tsurime Jiraiya und Hebi angemeldet hatte, sie eine Erdschriftrolle bekommen hatte und das Team unterschrieben hatte, dass sie sich der vollen Konsequenz der Prüfung bewusste seien, mussten sie auch schon ihre Plätze einnehmen, denn die Prüfung begann. Eine Glocke läutete und die verschiedenen Tore, die in den Wald führten öffneten sich. Jedes Team kam auf einem anderen Weg in den Wald. Jiraiya, Tsurime und Hebi rannten in den Wald und sprangen erst einmal auf einen Baum. Dann rannte sie von Baum zu Baum immer tiefer in den Wald hinein. Hebi suchte ihnen eine Stelle, an der sie ungestört besprechen konnten, was sie als nächstes machen sollten.
Sie setzten sich auf den kalten Boden und Hebi fing an zu sprechen: „Wir haben folgende Situation: „Wie sollen wir vorgehen? Sollen wir uns an Gegner heranschleichen und sie dann von hinten überwältigen oder sollen wir sie in einem offenen Kampf besiegen?“
„Natürlich offen besiegen!“, rief Jiraiya so laut, dass es bestimmt der ganze Wald gehört hatte. Tsurime seufzte: „Wie es aussieht, bleibt uns eh nichts anderes übrig.“
„Ok. Wenn du meinst. Auch wenn ich die andere Variante bevorzugt hätte. Wir sind die Jüngsten hier, denk immer daran.“
Also machten sie sich wieder auf, um einen Gegner mit einer Himmelsschriftrolle zu finden.
Doch auch nach einem Tag hatte sie noch keinen Gegner gefunden und sie mussten sich frustriert ein Lager für die Nacht suchen. Wieder wählte Hebi den Platz und Jiraiya übernahm die erste Wache.
Tsurime und Hebi waren schon lange eingeschlafen und Jiraiya war auch schon kurz vorm Schlummern, als ihn ein Geräusch aufschreckte. Er horchte genauer, doch er konnte außer den Tieren im Wald nichts vernehmen. Dennoch blieb er weiterhin aufmerksam und lauschte in die Nacht hinein. Nach einer Weile hörte er erneut etwas, das Knacken eines Astes. Jiraiya erhob sich und zog ein Kunai aus seiner Tasche. Langsam schlich er sich an die Stelle heran, von der das Knacken kam. Plötzlich schossen mehrere Kunais auf Jiraiya zu. Er machte blitzschnell Fingerzeichen und rief: „Hari Jizo!“ Seine Haare wurden viel länger, dichter, spitzer und vor allem härter und wehrten so die Kunais ab. Jiraiya drehte sich um und sah nach wer die Kunais geworfen hatte.
Das war ein Fehler, denn hinter ihm kam ein Shinobi aus dem Gebüsch und formte Fingerzeichen. Ein Feuerstrahl flog auf Jiraiya zu. Er bemerkte es viel zu spät und konnte nicht mehr ausweichen. Unaufhaltsam flog der Strahl auf ihn zu. Kurz bevor das Feuer Jiraiya erreichte, als eine Erdwand vor ihm auftauchte und den Feuerstrahl abblockte. Hebi war aufgestanden und hatte das Jutsu angewandt. Tsurime war ebenfalls aufgestanden. Hebi rannte auf den Shinobi mit den Feuerjutsus und formte Seals: „Senei Jashu“ Schlagen krochen aus Hebis Ärmeln und schossen auf den Shinobi zu. Jiraiya wandte sich indess dem Ninja, der die Kunais auf ihn geworfen hatte zu. Der hockte auf einem Baum und schaute dem ganzen gelassen zu. Jiraiya formte Fingerzeichen: „Ranjishigami no Jutsu“ Seine Haare veränderten sich abermals, wurden länger und breiter. Jiraiya ließ seine Haare auf seinen Gegner zurasen, der ihnen aber um Haaresbreite (wörtlich gemeint) entkommen konnte. Mit seinen Haaren verfolgte Jiraiya ihn,war aber nicht schnell genug, um ihn zufassen zu kriegen. ‚Verdammt, die Technik sollte ich noch verfeinern’, dachte Jiraiya bei sich und konzentrierte sich. Tsurime verfolgte das Spektakel und griff schließlich ein. Sie rannte dem Shinobi in den Weg, sodass er kurz bremsen musste und Jiraiya ihn mit seinen Haaren erwischte. Sobald er in den Haaren gefangen war, wurde er von spitzen Haaren aufgespießt. Mittlerweile hatte Hebi auch den anderen außer Gefecht gesetzt, beziehungsweiße getötet. Nun mussten sie nur noch den letzten finden. Sie durchsuchten die ganze Gegend, aber sie konnten niemanden finden. Schließlich gaben sie die Sucherei auf und widmeten sich den Leichen der Shinobis. Jiraiya durchsuchte den einen und Hebi den anderen. Er durchwühlte alle Taschen, in denen er Kunais, Shuriken, diverse Schriftrollen und Pillen fand. Doch keine Spur von einer Himmelsschriftrolle. Auch Hebi konnte nichts finden, also machten sie sich wieder auf den Weg. Nach weiteren zwei Tagen erfolglosen Suchens nach einer Schriftrolle, trafen sie auf einen einzelnen Ninja. Er war ähnlich wie die beiden, die Jiraiya und Hebi erledigt hatten, gekleidet und schaute sich immer wieder nervös um. Das Team war auf einem Baum, sodass er sie nicht sehen konnte. Jiraiya verständigte sich kurz mit Hebi und Tsurime mit Fingerzeichen, dann stürzten sich Jiraiya und Hebi auf den Shinobi. Hebi ließ wieder seine Schlangen auf den Gegner los und Jiraiya warf Shuriken. Der Ninja bemerkte Hebis Schlangen und die Shuriken rechtzeitig und konnte nach hinten ausweichen. Tsunade, die sich mittlerweile hinter den Gegner geschlichen hatte empfing ihn da mit einem Chakrageladenen Schlag und schleuderte ihn auf den Boden. Dort blieb er bewegungslos liegen. Hebi ging hin und durchwühlte die Tasche. Schließlich lächelte er, was auch nicht immer vorkam und zog eine Himmelsschriftrolle heraus.
Jiraiya lachte. „Jetzt sind wir durch, was?“
„Noch nicht ganz“, meinte Tsurime. „Erst müssen wir sie noch zum Turm bringen.“
Also zogen die drei Freunde wieder los. Sie erreichten den Turm schnell und ohne weitere Vorkommnisse. Dort betraten sie einen Raum und wurden von einem Chuunin begrüßt und in einen Saal weitergeleitet. Dort warteten sie auf die Ankunft der anderen Genin.


Letzte Prüfung

Die letzte Prüfung fand schließlich einen Monat später statt. Jiraiya hatte sich gut auf die bevorstehenden Kämpfe vorbereitet und neue Jutsus gelernt. Voller Selbstvertrauen schritt er in seinen ersten Kampf. Es war gegen einen vom Aburame-Clan. Sofort zu Beginn setzte der Aburame Jiraiya stark zu. Er kämpfte auf Distanz und Jiraiya hatte wegen der Insekten Probleme an ihn ranzukommen. Als eine wütende Horde Insekten auf Jiraiya zuflog, formte er Seals: „Katon: Endan“ Ein Feuerstrahl röstete alle Insekten auf einmal und verschaffte sich so ein wenig Zeit. Er rannte geradewegs auf den Shinobi zu und verpasste ihm einen Schlag ins Gesicht. Da der Aburame eher auf Distanz kämpfte, war er im Nahkampf und nicht so stark und konnte Jiraiyas Schlag nicht viel entgegensetzen. Doch er rappelte sich schnell wieder hoch und ließ seine Insekten wieder um Jiraiya herumschwirren. Jiraiya versuchte den Kontakt mit den Insekten zu vermeiden, da er herausgefunden hatte, dass diese ihm das Chakra aussaugen. Der Aburame gab ihnen einen Befehl und plötzlich umkreisten sie Jiraiya. Er grillte wieder einige mit Katon: Endan, doch es kamen immer mehr.
‚Besteht der Typ da nur aus Insekten?“, fragte sich Jiraiya und grillte wieder einige Viecher. Der Kampf dauerte noch eine Weile und Jiraiya gewann den Kampf schließlich mit Ranjishigami no Jutsu und Kage Bunshin no Jutsu. Zwar spießte er den Shinobi nicht auf, doch konnte er ihn zum Aufgeben überreden.
Die nächsten Kämpfe gewann Jiraiya eher leicht, doch im finalen Kampf stand er Hebi gegenüber. Er war schon ausgelaugt, doch Hebi ging es ebenfalls nicht besser. Sie fingen erst einmal mit Taijutsu an und bekämpften sich eine Weile. Jiraiya war Hebi im Taijutsu haushoch überlegen, also wechselte Hebi in den Fernkampf und setzte Senei Tajashu ein. Ziemlich viele Schlangen schossen auf Jiraiya zu und bissen zu. Jiraiya versuchte so gut wie es ging auszuweichen, kam aber an einigen Bisswunden nicht vorbei. Der Kampf war jedoch schon bald entschieden. Jiraiya hatte nicht mehr genug Chakra und Hebi attackierte ihn unbarmherzig mit seinen Schlangen. Der Sieger des Kampfes war Hebi!
Auch wenn Jiraiya nicht gewann, machte der Kage ihn dennoch zum Chuunin, aufgrund seiner Leistung und seiner Stärke.
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 10:07 pm

Myoubokuzan

3 weitere Jahre verstrichen und Jiraiya änderte sich kein bisschen. Er hing immer noch sehr an der Frauenwelt, dies ging sogar so weit, dass er schon anfing zu spannen, und er war immer noch ein Clown. Eines Tages wanderte er einsam in den Bergen, auf der Suche nach einem See oder Ähnlichem, an dem Mädchen badeten. Er stieg immer höher. Besessen von der Suche nach Frauen. Jiraiya war jetzt schon mehrere Tage unterwegs, ernährt hatte er sich von Pilzen und anderem essbaren Grünzeug. Er sah eine viel versprechende Stelle, an der viel Grünes zu erkennen war. Kurzerhand marschierte er darauf zu. Es war eine Stelle, die sehr schwer zu entdecken war und versteckt in einem Gebirgszug lag. Jiraiya hatte sie nur durch Zufall gefunden. Dort angekommen, staunte Jiraiya nicht schlecht. Überall waren Riesenblätter, auf denen Riesenfrösche lagen. Verwirrt von der neuen Welt, die er eben gefunden hatte, ging Jiraya tiefer in den Gebirgszug hinein. Die Frösche starrten ihn alle an, als käme er von einem anderen Planeten. ‚Ob es hier wohl auch Frauen gibt?’, fragte er sich. Er war jetzt schon eine Weile gelaufen, als er an eine Art Wasserfall kam. Jedoch floss nicht Wasser, sondern etwas, das Jiraiya für Öl hielt. Der Wasserfall entsprang aus dem Mund einer steinernen Kröte und davor stand ein im Vergleich zu den anderen, winziger Frosch. Er kam auf Jiraiya zu. „Wir haben dich schon erwartet.“
Verwirrt blickte Jiraiya ihn an, dann fragte er: „Gibt’s hier auch Frauen?“
Erstaunt blickte die Kröte ihn an: „Natürlich gibt’s hier Frauen. Wie sollen wir uns denn sonst fortpflanzen? Aber jetzt komm mit. Wie schon gesagt, wir haben dich erwartet.“
Er führte Jiraiya zu einem großen, alten Frosch, der auf einer Art Thron saß. Als der Frosch Jiraiya sah, begann er zu sprechen: „Ich habe dich in einer meiner Visionen gesehen. Du wirst hier bleiben und einige neue Techniken erlernen.“
„Ich werde hier bleiben? Wer hat das denn entschieden?“, fragte Jiraiya ein wenig verunsichert durch die ganze neue Umgebung.
Auch wenn er am Anfang dagegen war, konnten ihn die Kröten überzeugen Er freundete sich sogar mit einigen an, wie etwa mit Gamabunta, einer großen Kröte, von der man noch viel erwartete.
Jiraiya blieb also 2 ½ Jahre in Myobokuzan, dem Berg der Kröten und erlernte dort viele neue Jutsus.
In der Zeit machte der große alte Weiße ihm 4 Vorraussagungen:

• In seiner ersten Vorhersage sieht er Jiraiya in der Zukunft als unglaublich talentierten und gleichzeitig extrem perversen Ninja.
• Seine zweite Vision beinhaltet, dass Jiraiya in seiner Zukunft einen Schüler unterrichten wird, der eine große Revolution in der Welt der Ninja auslösen wird, und somit entweder Frieden oder Zerstörung hervorbringt.
• Des Weiteren sagt er Jiraiya voraus, dass dieser irgendwann in der Zukunft eine Entscheidung treffen muss, die entweder Frieden oder die Zerstörung der Welt zur Folge haben wird.
• Seine vierte Vorhersage bestimmt Jiraiya ein Leben als Reisender, der die Natur beobachtet und Bücher schreiben wird.


Des Weiteren unterschrieb Jiraiya dort den Kuchiyose-Vertrag mit der Gama-Familie. Seitdem trug er den Vertrag immer auf seinem Rücken mit sich.

4.Hokage

Als Jiraiya zum Jounin ernannt wurde, bekam er auch schon bald sein eigenes Team. Es waren drei sehr talentierte junge Shinobi, doch einer stach besonders aus ihnen heraus. Jiraiya nahm sich seiner an und trainierte ihn besonders stark, was keinesfalls heißen soll, dass er die anderen vernachlässigte. Dieser junge Shinobi hieß Minato Namikaze. Jiraiya brachte ihm all seine Jutsus bei. Umgekehrt verhielt es sich aber genauso. Minato kreierte ebenfalls Jutsus, die Jiraiya dann von ihm lernte. Dieser junge Shinobi sollte später Hokage werden und eine Menge Probleme verursachen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Sannin

Jiraiya wurde 19 und es herrschte Krieg zwischen Konoha und Ame. Konoha sandte mehrere Ninjas nach Ame, um den Anführer des Dorfes zu vernichten. Unter den Shinobi waren auch Jiraiya, Tsunade und Orochimaru. Sie zogen siegessicher in den Kampf, mussten jedoch bald fesstellen, dass Hanzo, der Anführer beinahe unbesiegbar war. Alle anderen Shinobi waren schon tot, nur Jiraiya und seine Teamkollegen waren noch nicht gefallen. Am Ende standen sie alleine dem Anführer Amegakures entgegen und zunächst sah es so aus, als würden sie alle drei sterben. Doch es kam anders. Hanzo lies die Drei am Leben, unter der Bedingung, dass sie sich von nun an Sannin nennen müssten.
Also zogen Jiraiya, Tsunade und Orochimaru wieder ab.
Auf dem Heimweg nach Konoha begegneten sie drei kleinen Kindern, die der Krieg hart getroffen hatte. Jiraiya nahm sich ihrer an, auch wenn Orochimaru dagegen war. Jiraiya blieb drei Jahre bei den Kindern und lehrte ihnen Ninjutsus. Bei dem einen dieser Kinder stellte Jiraiya das Rin'negan fest. Sein Name war Nagato.



Hebis Verrat

Die Jahre verstrichen und alles in allem führte Jiraiya ein ruhiges Leben, das immer nur von Frauen gestört wurde, die sich wegen seinen Spannereien beklagten. Mittlerweile war Jiraiya 23 Jahre alt und war zum ANBU befördert worden. Er verstand sich wie immer blendend mit seinen Teamkollegen Hebi und Tsurime, auch wenn Hebi immer verschlossener und wie Jiraiya fand immer verrückter wurde. Hebi zog sich oft tagelang in sein Zimmer zurück und wenn er dann wieder herauskam, lächelte er dieses unheimliche Lächeln.
Doch es gab etwas, das das ruhige Leben in Konoha störte. Es verschwanden immer mehr kleine Kinder. Manche tauchten dann wieder ganz plötzlich auf, meistens aber mit einer Missbildung. Es schien fast, als würde jemand an den kleinen Kindern experimentieren.
Jiraiya hatte inzwischen schon drei Schüler zu Jounin ausgebildet, während Hebi erst eine Schülerin bekommen hatte…Inka Mitaroshi. Sie war Hebi treu Untergeben und tat alles für ihn.
Hebi war in letzter Zeit sehr guter Laune, da der Hokage bald abdanken würde und Hebi sicher war, dass er ihn zum Nachfolger machen würde. Deswegen gab er sich in letzter Zeit noch mehr Mühe, dem Hokage zu gefallen und versuchte alle Gegenspieler fertig zu machen.
Doch als die Zeit kam und der Hokage seinen Posten verließ, wählte er nicht Hebi zum Nachfolger, sondern den jungen Schüler von Jiraiya. Die Begründung des Hokage war, dass er in Hebi noch zu viel Böses sah.
Aus Frust von dieser Entscheidung, entschied Hebi Konohagakure den Rücken zuzukehren. Doch vorher hinterließ er seiner Schülerin noch ein Abschiedsgeschenk. Das Juin. Ein Mal, das Hebi, dank Forschungen an einem kleinen Jungen herstellen konnte. Hebi verschanzte sich in einem Labor, wurde dort aber sofort von ANBU und dem Hokage aufgespürt. Die ANBU tötete Hebi mit Leichtigkeit und da der Hokage immer noch Gefühle für ihn hegte, ließ er Hebi entkommen. Doch bevor Hebi fliehen konnte stellte sich Jiraiya in seinen Weg.

Hebi vs Jiraiya

Jiraiya sprang hervor und versperrte Hebi den Weg.
„Warum? Warum Hebi? Wir waren seit der Kindheit Kumpel.“, fragte Jiraiya.
„Kihihihi, du bist wirklich dumm Jiraiya. Du siehst die Dinge immer Falsch, deswegen hast du nie bemerkt was ich gemacht habe.“
„Kannst du es dir nicht anders überlegen?“
„Lächerlich! Sei nicht so naiv!“
Hebi wollte nicht nachgeben und so musste Jiraiya gegen ihn kämpfen.
„Dann werde ich wohl gegen dich kämpfen müssen.“, meinte Jiraiya.
Hebi lachte: „Weißt du nicht mehr, wer letztes Mal gewonnen hat, Jiraiya?“
„Ich bin besser geworden.“ Mit diesen Worten stürmte Jiraiya auf Hebi zu. Er machte Fingerzeichen und rief: „Katon: Dai Endan“ Eine riesige Flamme kam auf Hebi zu. Er lächelte leicht und biss sich in den Daumen: „Kuchiyose: Rashomon“ Ein riesiges Tor erschien und wehrte den großen Flammenschwall ab. Hebi kam lächelnd hinter dem Tor hervor.
„Ich weiß, ein wenig übertrieben. Aber ich wollte unbedingt mein neues Jutsu ausprobieren. Schick, oder?“ Hebi fuhr mit der Hand liebevoll über das Tor.
Jiraiya ignorierte Hebis Worte und wappnete sich für den nächsten Angriff. Der auch postwendend kam. Hebi öffnete seinen Mund und eine Schlange kam hervor gekrochen. Aus der Schlange kam ein Schwert heraus und Hebi ergriff es. „Meine neueste Errungenschaft.“
Hebi grinste ihn an. Dann rannte er los und schlug mit seinem Schwert nach Jiraiya. Jiraiya wich den Schlägen so gut wie möglich aus, erlitt aber einige Schnittwunden. Er sprang weit zurück und hoffte, außer Reichweite des Schwertes zu sein. Er fing an Seals zu formen, als plötzlich die Klinge des Schwertes auf ihn zuraste. Er versuchte auszuweichen, doch das Schwert ging voll durch seine linke Schulter.
Hebi stand immer noch am selben Platz wie vorher, aber die Klinge hatte sich um ein mehrfaches verlängert.
„Überrascht?“, fragte Hebi höhnisch und grinste Jiraiya an. „Ich sagte doch, dass du es nicht mit mir aufnehmen kannst.“
Jiraiya hielt sich die schmerzende Schulter und verkniff sich jeglichen Kommentar. Es hatte keinen Sinn mehr mit Hebi zu reden, also unterließ er es ganz. Er formte erneut Seals, achtete dieses Mal jedoch auf die Kline des Schwertes: „Kuchiyose no Jutsu“
Jiraiya sah noch Hebis erstauntes Gesicht, als die Sicht von sehr viel Rauch vernebelt wurde. Eine riesige Kröte erschien und musterte die ganze Umgebung.
„Jiraiya, wieso rufst du mich?“, fragte die Kröte mit donnernder Stimme.
„Es tut mir Leid, Gamabunta, aber ohne dich schaffe ich es nicht.“, Jiraiya lächelte seinen alten Freund an, auch wenn jener es nicht sehen konnte, da Jiraiya auf seinem Kopf stand.
„Für den Winzling da hast du mich gerufen?“, fragte Gamabunta.
„Er ist stark.“, antwortete Jiraiya schlicht.
Hebi unterbrach das Gespräch der beiden, indem er jetzt ebenfalls ein Kuchiyosetier beschwor. Eine Schlange, die Gamabunta, was Größe betraf ebenbürtig war.
Ein hitziges Gespräch zwischen der Schlange und Hebi entstand. Offenbar wollte die Schlange ihm nicht helfen, doch Hebi gelang es schlussendlich ihn zu überreden. Jiraiya hätte schon angreifen können, doch er zog es vor zu warten.
„Scheint, als hätte jemand sein Haustier nicht unter Kontrolle.“, rief Jiraiya.
„Wir konnten uns nur nicht einigen, wie wir dich töten sollen.“ Anscheinend war das ein wunder Punkt von Hebi, denn er brachte ihn völlig aus der Fassung.
„Aber jetzt, wo wir das geklärt haben, hast du keine Chance mehr. Angriff Manda!“
Die Schlange raste auf Gamabunta zu. Der zog sein Katana und schlug es in Mandas Richtung. Manda tauchte unter dem Schwert durch und zeigte seine Zähne. Sein Schwanz ringelte sich um Gamabuntas Katana, sodass er es nicht mehr bewegen konnte. Mandas Kopf schnellte hervor und setzte zu einem tödlichen Biss an, doch Gamabunta ließ das Katana los und sprang zurück, sodass der Biss ins Leere ging.
Orochimaru formte Seals: „Fuuton: Daitoppa“
Ein Windstoß kam auf Jiriaya und die Kröte zugeschossen. Jiraiya grinste. „Danke! Bunta, ich brauche Öl.“ Er machte Fingerzeichen: „Katon: Gamayu Endan“
Jiraiya spuckte Feuer auf das Öl von Bunta und die Flamme entzündete sich an dem Öl. Ein riesiges Feuer brach aus. Alles im Umkreis von 100 Metern war total verbrannt. Durch die Flammen hindurch konnte man noch Manda schwelen sehen. Gamabunta gratulierte sic schon selbst, doch als die Flammen ausgingen, sahen er und Jiraiya, dass es nur Mandas Haut war.
„Er hat sich geschält…“, Jiraiya musste gestehen, dass er nicht damit gerechnet hatte. Schnell blickte er sich um und suchte nach Hebi und seiner Schlange.
„Unter uns!“, erkannte Jiraiya, doch zu spät. Mandas Schwanzspitze kam aus der Erde und raste auf Gamabunta und Jiraiya zu. Gleichzeitig versuchte Manda Gamabunta mit einem Biss von hinten zu überraschen.
Die Schwanzspitze konnte Bunta mit seinen bloßen Händen abwehren, doch den Angriff von hinten musste Jiraiya übernehmen.
„Ninpō: Kuchiyose: Yatai Kuzushi no Jutsu“ Eine große Kröte fiel vom Himmel und zerquetschte Mandas Kopf. „Aarrgh“, kam eine unterdrückte Stimme aus dem Arsch der Kröte. Hebi war vor dem Absturz der Kröte von Mandas Kopf abgestiegen. Er beschwor erneut zwei große Schlangen, die gemeinsam auf Gamabunta losgingen. „Doton: Yomi Numa“
Ein Sumpf entstand unter den beiden Schlangen und ließ sie einsinken. Je mehr sie strampelten, desto tiefer würden sie in den Morast sinken.
Inzwischen war die Kröte, die Jiraiya gerufen hatte wieder verschwunden und Manda konnte seinen Kopf frei bewegen. Auch wenn er ein wenig schielte und ein bisschen weich in der Birne war, konnte er immer noch kämpfen. Beides legte sich mit der Zeit und bald kämpfte er wieder mit voller Kraft.
Jiraiya sprang von Gamabunta runter und wartete nun auf Hebi. Ihm war klar, dass es so noch ewig dauern würde, also hatte er vor Hebi in einem 1 gegen 1 Kampf zu schlagen.
Hebi nahm die Herausforderung grinsend an. „Du willst wohl unbedingt sterben, was?“
„Ich werde dich besiegen.“ An dieser Stelle machte Jiraiya gerne eine Heldenpose, doch er fand es unpassend, den Kampf gegen seinen ehemaligen Freund durch eine Pose zu versauen.
Blitzschnell formte Jiraiya Fingerzeichen: „Ranjishigami no Jutsu!“ Jiraiyas Haare wurden länger und er ließ sie auf Hebi zurasen.
„Benutzt du immer noch deine Haare zum Kämpfen?“, rief Hebi ihm zu und formte seinerseits Seals: „Senei Jashu“ Zwei Schlangen tauchten auf und ringelten sich um Jiraiyas Haare. Jiraiya ließ seine Haare stacheliger werden und erstach die Schlangen. Währenddessen kamen die Haare immer näher zu Orochimaru.
„Verrecke!“, schrie Jiraiya und wollte Hebi fassen und erstechen. Doch mit Senei Tajashu blockte Hebi seine Haare ab.
„Du bist besser geworden im Umgang mit deiner Mähne.“
Hebi ließ seine Zunge heraushängen. Dann streckte er sie und schleuderte sie auf Jiraiya. Sie fesselte ihn und er konnte seine Arme nicht mehr bewegen.
„Es ist vorbei!“, rief Hebi, allerdings klang das sehr merkwürdig, da er ja seine Zunge rausstreckte. Er rannte auf Jiraiya zu und ließ aus seinem Mund wieder die Schlange erscheinen mit dem Schwert im Maul. Kurz bevor er bei Jiraiya ankam, erschien der Hokage und hielt Hebi auf. Hebi holte seine Zunge wieder ein und verschluckte wieder die Schlange. „Aus dem Weg, Opa.“, zischte er. Seine Augen verengten sich zu Schlitzen.
„Ich werde dich dieses Mal gehen lassen, Hebi. Der alten Zeiten willen. Doch wenn wir uns das nächste Mal sehen, werde ich dich töten.“ Trauer und Schmerz klangen in der Stimme des Ex-Hokagen und Senseis von Hebi mit.
„Du kannst nicht gegen zwei auf einmal kämpfen. Gib auf.“
Hebi zischte noch einmal und verschwand dann langsam im Boden.
Die Kuchiyose, die sich bis jetzt gegenseitig bekämpft hatten verschwanden nun ebenfalls.
Jiraiya fiel keuchend auf die Knie. Auch wenn er es im Kampf nicht so gemerkt hatte, er hatte nur noch wenig Chakra.
„Danke Hokage. Das war knapp. Wieso seid ihr hierher gekommen?“
„Den Krach euerer beider Tiere konnte man nun wirklich nicht überhören. Das ganze Dorf ist schon im Aufruhr. Ich wollte mich aber nicht in euren Kampf einmischen und deswegen habe ich mich bedeckt gehalten.“ Er lächelte Jiraiya gütig an. „Wir bringen dich jetzt aber erstmal zu Tsurime, wegen deinen Verletzungen.“
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 10:10 pm

dem aufmerksamen betrachter möge vll aufgefallen sein, dass ich anstatt tsunade oft tsurime und anstatt orochimaru hebi geschrieben habe^^das tut mir leid und ich bitte euch das einfach zu überlesen...ich habe diese bewerbung aus einem anderen forum, in dem ich die original charakter namen, außer jiraiya nicht nennen durfte...anija weiß wahrscheinlich aus welchem forum...
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Di Jan 13, 2009 10:45 pm

ja ich weiss welches forum dumeinst und ich finde das eig. auch gar nich weiter schlimm^^
die story werde ich mir erst morgen durchlesen weil ich jetz gleich off muss -.-

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Mi Jan 14, 2009 8:00 pm

anija kannste nomma hier schauen?
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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Mi Jan 14, 2009 8:07 pm

ja eigentlich sieht alles ganz gut aus^^
hab mir mal die story durchgelesen.von mir gibts soweit ein Angenommen
jetzt warte ich noch auf die Jutsuliste^^

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Mi Jan 14, 2009 9:04 pm

JUTSUS


Ninjutsu

Rang E

Bunshin no Jutsu
Rang: E
Beschreibung: Mit dieser Technik erschafft man einen oder mehrere Kopien von sich selbst. So ein Klon kann für eine Ablenkung des Gegners sorgen. Er kann sich zwar eigenständig bewegen, aber keinen Schaden zufügen, da er schon bei einer Berührung wieder verpufft.

Kawarimi no Jutsu
Rang: E
Beschreibung: Man wechselt den Platz mit einem beliebigen Objekt, wie z.B. mit einen Baumstamm, welches dann an seiner Stelle erscheint sobald man getroffen wird.

Henge no Jutsu
Rang: E
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in eine Person, ein Tier oder einen Gegenstand zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Das einzige was sich dabei nicht verändert, sind die physischen Eigenschaften, sprich, wenn man sich in einen Stein verwandelt ist man nicht so hart wie einer.

Tobidôgu
Rang: E
Beschreibung: Waffen können mit diesem Jutsu als Beschwörungs- Jutsu verstaut werden. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll geschrieben sein und wird wie jede Andere aktiviert um die entsprechenden Objekte wieder herbei zu rufen.

Kai
Rang: vom Können abhängig
Beschreibung: Eine Kunst, um ein gegnerisches Gen-Jutsu aufzulösen. Der Erfolg liegt von der Intelligenz, Konzentration und dem Wissen im Bereich Gen-Jutsu des Anwenders ab. Hier handhaben wir es so, dass es mehrere Beherrschungsstufen des Auflösens gibt, die von E- bis S-Rang reichen.
Diese Technik gilt für Jounin als Grundjutsu und wird bei der Gesamtzahl der Techniken nicht mitgerechnet!
E-Rang: Illusionen vom E-Rang können aufgelöst werden. (Grundtechnik)


---------

Rang D

Kinobori (Baumlauf/Wandlauf)
Rang: D
Vorraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 2
Beschreibung: Durch eine kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist es dem Anwender dieser Technik möglich an Flächen hinauf zu laufen, wie zum Beispiel Bäumen, Wänden, etc.

Shunshin no Jutsu
Rang: D
Vorraussetzung: Geschw. Stufe 2
Beschreibung: Durch dieses Jutsu kann der Anwender kurze Strecken in einer atemberaubenden Geschwindigkeit zurücklegen. Für einen Beobachter scheint es als hätte der Ninja sich "teleportiert".
Diese Technik wird oft angewandt, um sich aus einer heiklen Situation zurückzuziehen, oder für einen schnellen Überraschungsangriff.
Dieses Jutsu gilt für Jounin als Grundjutsu und wird bei der Gesamtzahl der Techniken nicht mitgerechnet!

Fuubaku Houjin
Rang: D
Vorraussetzung: 4 Kibaku Satsus
Beschreibung: Dies ist ein Nin-Jutsu bei dem der Anwender mehrere Siegel im Quadrat anbringt. Nachdem er das erledigt hat, lockt er den Gegner in die Mitte des Quadrates und lässt dann die Siegel mit den benötigten Fingerzeichen explodieren.

---------

Rang C

Suimen Hokou no Gyou
Rang: C
Vorraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3
Beschreibung: Suimen Hokou ist die erweiterte Form des Wandlaufes, nur, dass der Anwender dieser Technik erlernen muss sein Chakra konstant an den Füßen zu halten um über Wasser zu gehen.
Dieses Jutsu gilt für Jounin als Grundjutsu und wird bei der Gesamtzahl der Techniken nicht mitgerechnet !


Kawarimi no Jutsu (Ohne Fgz)
Rang: C
Beschreibung: Man wechselt den Platz mit einem beliebigen Objekt, wie z.B. mit einen Baumstamm, welches dann an seiner Stelle erscheint sobald man getroffen wird.
Normalerweise müssen für das Jutsu Fingerzeichen geschlossen werden, nach genügend Training kann man auch ohne Fingerzeichen mit einem Gegenstand tauschen.


Katon- Housenka no Jutsu
Rang: C
Beschreibung: Mehrere fußballgroße Feuerbälle werden auf den Gegner geschossen. Man kann in dem Feuer auch Shuriken oder ähnliches verstecken.

Katon- Gougakijou no Jutsu
Rang: C
Beschreibung: Der Anwender spuckt einen sehr großen Feuerball auf den Gegner. Die Größe variiert dabei allerdings eher nach dem Einsatz des Chakra.

Kuchiyose no Jutsu: Frösche
Rang: C
Vorraussetzung: Spezialausbildung Kuchiyose
Beschreibung: Um das Kuchiyose no Jutsu zu nutzen, muss man vorher einen Pakt mit der Tierart schliessen, die man beschwören möchte.
Um die Kuchiyose durchzuführen braucht man etwas Blut. Das Fingerzeichen lautet: I, Inu, Tori, Saru, Hitsuji. Je nach genutzter Chakra-Menge erscheint ein unterschiedlich starkes Tier.

Doton- Retsudo Tenshou
Rang: C
Vorraussetzung: //
Beschreibung: Bei diesem Jutsu stößt der Anwender seine Hand auf den Erdboden und presst sein Chakra darunter. Dadurch splittert und reißt der Boden, wie bei einem kleinen Erdbeben, nur das der Angriff nicht so großflächig ist.

Katon: Endan
Rang: C
Beschreibung: Der Anwender feuert einen Feuerschwall aus dem Mund.

Doton: Dochuu Senkou
Rang: C
Beschreibung: Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurde, sinkt der Anwender in den Boden und kann schnell unter der Erde wandern.

Gamagakure no Jutsu
Rang: C
Beschreibung: Der Anwender beschwört eine Kröte, die ihn dann komplett verschluckt. Die Kröte bringt ihn dann an einen gewünschten Ort und spuckt ihn dort wieder aus. Dieses Jutsu ist für die Spionage gedacht.

Ho no Tate
Rang: C
Beschreibung: Wenn der Anwender des Jutsus gerade von einer Taijutsu Attacke angegriffen wird, lässt er Feuerchakra in die Luft und verbindet es mit dem Boden. Sobald der Gegner nun zuschlägt, ensteht eine Wand aus Feuer vor dem Anwender, welches den Taijutsuangriff abblockt und zugleich den Gegner, je nachdem mit welchem Körperteil er zugeschlagen hat, an diesem verbrennt. Allerdings dringen normale Wurfwaffen immernoch leicht durch



---------

Rang B

Katon: Dai Endan
Rang: B
Beschreibung: Katon: Dai Endan ist eine stärkere Version von Katon: Endan. Der Anwender sammelt erst Chakra und spuckt dann konstant eine riesige Flamme auf den Gegner.

Katon: Gamayu Endan
Rang: B
Beschreibung: Es ist eine Kombination aus Gamayudan und Katon: Endan. Der Anwender erzeugt dabei Feuer, welches sich mit dem Öl von einem aus der Gama-Familievermischt und eine gigantische Feuerkugel entstehen lässt, die alles imUmkreis von ca. 100 Metern verbrennt. Man kann das Öl auch mit Kibakufuda anzünden.

Ranjishigami no Jutsu
Rang: B
Beschreibung: Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, werden die Haare des Anwenders länger und formen sich zu einer Bestie. Diese fängt den Gegner ein und spießt ihn schließlich auf.

Ninpo: Hari Jizo
Rang: B
Beschreibung: Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, werden die Haare des Anwenders länger und stachelig. Er kann seine Haare zum Schutz über seinen Körper legen und sich so vor Angriffen schützen.

Gama Daira Kage Ayatsuri no Jutsu
Rang: B
Beschreibung: Der Anwender übernimmt bei dieser Technik die Kontrolle über den Gegner und versteckt sich zugleich in seinem Schatten, von wo aus man überraschend angreifen kann.

Kuchiyose: Gama Mise no Jutsu
Rang: B
Beschreibung: Der Anwender beschwört eine Kröte, die sich in ein Gebäude verwandeln kann. So kann man Gegner leichter gefangen nehmen. Sind die Gegner ersteinmal in dem Gebäude, verwandelt sich der Frosch zurück und der Anwender kann sein Inneres ähnlich wie bei Ninpō: Gamaguchi Shibari kontrollieren. Außerdem ist es möglich, ähnlich wie beim Gamagakure no Jutsu die Person dann im Innern der Kröte zu transportieren.

Kage Bunshin no Jutsu
Rang: B
Vorraussetzung: Ausdauer Stufe 3
Beschreibung: Der Anwender erschafft Doppelgänger, die im Gegensatz zu normalen Doppelgängern real sind und jeder sich eigenständig bewegen kann. Die Klone verpuffen erst nach einem starken Treffer.
Allerdings ist dieses Jutsu sehr kraftraubend, da das Chakra des Anwenders unter allen Klonen genau aufgeteilt wird. Bei einem Doppelgänger besitzt also der Anwender nur noch die Hälfte seines Chakra.

Kekkai: Tengai Hojin
Rang: B
Beschreibung: Nachdem sich die Füße des Anwenders berührt haben, breitet sich eine Barriere aus, durch welche der Anwender herausfinden kann, wo sich versteckte Feinde befinden. Berührt einer der Feinde das Feld, wird das Signal über den Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet.

Ninpo: Kuchiyose: Yatai Kuzushi no Jutsu
Rang: B
Beschreibung: Der Anwender beschwört bei dieser Technik eine riesige Kröte, welche vom Himmel auf den Gegner stürzt und ihn zermalmt.

Kekkai: Gama Hyourou
Rang: B
Beschreibung: Der Anwender beschwört eine Hyotan Gama (Flaschenkürbis-Kröte). Dieser Frosch kann Gegner einsaugen, die dann ähnlich wie beim Gamagakure no Jutsu durch eine Barriere von der Außenwelt getrennt in seinem Inneren landen, das hauptsächlich aus einer Landschaft aus riesigen Säureseen besteht. Dort können die Gegner dann einfach von der Säure zersetzt werden.

Doton: Doryu Heki
Rang: B
Vorraussetzung: //
Beschreibung: Nachdem man das entsprechende Fingerzeichen geformt hat, lässt maneine gewaltige Mauer aus Erde entstehen, die vor gegnerischen Angriffen schützt.


---------

Rang A

Haisekishou
Rang: A
Beschreibung: Asche wird aus dem Mund gepustet, die sich dann zu einer großen Wolke formt. Diese umhüllt den Gegner vollkommen. Sobald der Anwender dann seine Zähne aufeinander, entzündet sich der Qualm aus Asche zu einer riesigen Explosion.

Gamayudan
Rang: A
Vorraussetzung: //
Beschreibung: Der Anwender spuckt hierbei eine Menge Öl auf den Gegner. Dieses Öl macht Bewegungen bestimmter Materialien, wie Papier, unmöglich.

Rasengan
Rang: A
Vorraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3
Beschreibung: Das Rasengan ist eine A-Rang Technik und daher extrem schwierig. Diese Technik wurde vom 4. Hokage erfunden und wurde 3 Jahre lang von ihm perfektioniert. Das Rasengan ist eine besondere Technik, da man keine Fingerzeichen benötigt um es zu erschaffen. Außerdem vervielfältigt das Rasengan seine Kraft, sobald man es geschaffen hat, ohne das man weiterhin Chakra hinzu geben muss.

Gamaguchi Shibari
Rang: A
Vorraussetzung: Kuchiyose no Jutsu: Kröten (Frösche)
Beschreibung: Gamaguchi Shibari ist eine Art Kuchiyose no Jutsu. Hierbei formt der Anwender die benötigten Fingerzeichen und legt beide Hände auf den Boden. Daraufhin verwandelt sich die Umgebung in die Speiseröhre der feuerspeienden Felsenkröte vom Myoboku-Berg. Ist man darin gefangen, ist ein Entfliehen unmöglich. Nur mittels Amaterasu konnte Itachi daraus fliehen. Man kann die Speiseröhre kontrollieren und Gegner mit ihr einfangen.

Doton, Yomi Numa
Rang: A
Vorraussetzung: //
Beschreibung: Nachdem man die benötigten Fingerzeichen geschlossen hat, bildet sich ein Sumpf unter seinem Gegner, der ihn tief nach unten absinken lässt. Je nachdem wie viel Chakra eingesetzt desto größer oder kleiner ist der Sumpf.

Nanatsu Kyuuten
Rang: A
Beschreibung: Der Anwender schießt Flammen in Richtung des Gegners. Zuerst haben diese die Form einer großen Kugel, teilen sich aber dann in mehrere Feuerspeere auf. Mit diesen Speeren ist es möglich durch viele hoch rangige Verteidigungsjutsus zu brechen. Jeder Speer ist 2 m lang.

Bunshin Daibakuha
Rang: A
Vorraussetzung: Kage Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Der Anwender erschafft einen Schattendoppelgänger der auf Befehl explodiert.

Oodama Rasengan
Rang: A
Beschreibung: Oodama Rasengan ist eine stärkere Version des normalen Rasengans die sehr viel mehr Chakra verbraucht. Das Jutsu hat wesentlich mehr Zerstörungskraft als das normale Rasengan.

---------

Rang S

Eremitenmodus
Rang: S
Beschreibung: Der Eremitenmodus bezeichnet den Zustand des Körpers, wenn sich die drei Bestandteile des Chakra im Gleichgewicht befinden. Je nachdem, wie gut das Gleichgewicht gehalten wird, verwandelt sich der Anwender unterschiedlich stark in eine Kröte. In diesem Zustand kann der Anwender Senjutsu anwenden. Senjutsu beansprucht geistige, körperliche und die Energie der Umgebung. Dadurch steht dem Anwender eine viel stärkere Form des Chakra zur Verfügung und sein Körper befindet sich im Eremitenmodus. Sein Nin-, Tai- und Genjutsu verbessert sich. Der Nachteil ist, dass man den Eremitenmodus nicht für den Kampf einsetzen kann, da man erst einmal die Energie der Natur sammeln muss und man sich dabei nicht bewegen darf. Außerdem verwandelt man sich langsam in eine Kröte, wenn man das Gleichgewicht zwischen den drei Energien nicht perfekt beherrscht. Durch die Stärke des Chakras ist man im Eremitenmodus viel widerstandsfähiger. So sind selbst Stürze aus großen Höhen für den Körper unproblematisch. Außerdem erholt sich der Körper im Eremitenmodus viel schneller von großen Anstrengungen, da er die Energie der Natur, und damit nicht die eigene, zur Regeneration nutzt.

Chou Oodama Rasengan
Rang: S
Das Chō Oodama Rasengan ist eine mit Senchakra gebildete Version des Oodama Rasengan, die dadurch wesentlich stärker ist und eine ungeheuere Durchschlagskraft besitzen muss, da die Chakrakugel mehrere Meter im Durchmesser besitzt. Jedoch wird die Technik von einem der Körper Pains absorbiert, ohne ihr zerstörerisches Potential entfalten zu können.

Senpō: Kebari Senbon
Rang: S
Jiraiya feuert dabei unzählige Haarnadeln auf den Gegner. Dieses Jutsu hat eine große Reichweite und ist Jiraiyas schnellster Angriff auf eine solche Distanz.

Senpo: Goemon
Rang: S
Senpō: Goemon ist eine Technik von Jiraiya, welche er im Eremiten-Modus mit Pa und Ma anwendet. Bei dieser Kombinationsattacke spuckt Jiraiya eine große Menge Öl auf den Gegner, Ma Feuer, um es zu entzünden und Pa Wind, um die Flammen noch anzufächern.

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Mi Jan 14, 2009 9:09 pm

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Mi Jan 14, 2009 10:37 pm

UND VERSCHOBEN WÜRD ich sagen, aber mir sit noch etwas aufgefallen, so als aufmerksamer Beobachter, du sagtest, du darfst die Namen von Oroshimaru und Tsunade nciht sagen, aber Im Kampf gegen ihn steht einmal Oroshimaru, udn zwar nicht in der Umgewandelten Form

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BeitragThema: Re: Jiraiya der unglaublich perverse Bergeremit   Mi Jan 14, 2009 10:43 pm

kann wohl sein, dass ichs n paar mal vergessen hab zu schreiben^^und in dem kapitel sannin...das hab ich neu eingefügt...deswegen hab ich da gleich oro hingeschrieben
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